Gesundheitsnetzwerk in der Wallonischen Region.

Das Netzwerk Réseau de Santé Wallon ist aus einer Initiative der Fédération Régionale des Associations de Télématique Médicale en Wallonie (Regionaler Dachverband für Medizinische Telematik in der Wallonischen Region FRATEM), hervorgegangen und ermöglicht den sicheren Datenaustausch zwischen Ärzten bei der Behandlung desselben Patienten. Über das Netzwerk können behandelnde Ärzte auf Laborergebnisse und Krankenberichte für ihre Patienten zugreifen. Dies gilt für Allgemeinmediziner ebenso wie für die Notaufnahme von Krankenhäusern oder andere Einrichtungen der medizinischen Versorgung. Heute können Untersuchungsergebnisse nicht nur in Form von Texten sicher übertragen werden, sondern die Funktionen des RSW wurden außerdem um Links zu Röntgenaufnahmen und anderen medizinischen Bildern ergänzt. Ärzte, die Untersuchungsergebnisse für ihre Patienten vorher bereits in Form von Texten abrufen konnten, z. B. Berichte über Röntgenuntersuchungen, können demnächst einfach auf einen Hyperlink klicken, um die entsprechenden medizinischen Bilder anzusehen. Dazu genügt ein einfacherer Internetbrowser. Telemis hat sich dieser Initiative angeschlossen und unterstützt sie voll und ganz. In Kürze können alle Krankenhausstandorte, die mit der Technologie TM-Publisher Web ausgestattet sind, im Netzwerkmodul "RSW" den Telemis-Bereich anbieten - ohne zusätzliche Kosten! Mehr als zwanzig Krankenhäuser können dann einen Link zu den Bildern für alle ihre Untersuchungsberichte der medizinischen Bilddiagnostik senden, einschließlich Röntgenbildern, nuklearmedizinischen Bildern und allen Arten von mikroskopischen, dermatologischen und sonstigen Bildern. Mithilfe dieses Moduls können alle Allgemeinmediziner mit einem einfachen Klick auf den im RSW verfügbaren Krankenbericht die zugehörigen Bilder ansehen. Dazu braucht weder eine CD-ROM eingelegt noch ein besonderer Zugangscode eingegeben zu werden. Diese schöne Initiative bedeutet eine enorme qualitative Verbesserung der medizinischen Versorgung in der Wallonischen Region. Getreu seinem Firmenmotto "Extending Human Life" unterstützt Telemis daher dieses Projekt von großer Tragweite! 04/09/2013

Verbindung zwischen Forschung und klinischer Validierung: die Rolle des PACS im Krebszentrum von Rouen.

Das Centre Henri Becquerel in Rouen und das QuantIF-Labor der Universität Rouen arbeiten eng zusammen: Ihre wichtigsten Ressourcen arbeiten Hand in Hand, zum Beispiel Professor Pierre Vera und sein Team. Allerdings hat sich die Koordination zwischen den Entwicklungen des Forschungslabors einerseits und ihrer umfangreichen klinischen Erprobung andererseits als relativ komplex erwiesen. Das Problem: Wie kann man einen Algorithmus in kurzer Zeit in einer klinischen Umgebung an einer wesentlichen Anzahl Patienten testen und zugleich den Zeitaufwand für die Ärzte gering halten? Die "Plug-Ins" des PACS Telemis baut serienmäßig ein Zusatzmodul (Plug-In) ein, mit dem Forschergruppen bestimmte Funktionen über drei APIs (Anwendungsprogrammschnittstellen) zum Bildanzeigeprogramm (Image Viewer) hinzufügen können. Das QuantIF-Labor hat bereits ein halbes Dutzend Plug-Ins entwickelt. "Unsere neueste Entwicklung ist eine Messfunktion für die Muskel- und Fettmasse auf einem Scanner, mit der Hämatologen das Ansprechen auf die Chemotherapie besser einschätzen können", erklärt Romain Modzelewski, IT-Spezialist am regionalen Krebszentrum von Rouen (CRLCC), der für das QuantIF-Labor tätig ist. "Wir können anhand einer kleinen Zahl validierter Testfälle auf die potentielle Nutzung für alle Patienten schließen". Mit einem Klick? Daher können Ärzte einen neuen Algorithmus für eine Bildgebungsuntersuchung mit einem einfachen Klick auf das Plug-In-Symbol in der Telemis-Benutzeroberfläche validieren. 02/08/2013

Regionale Expansion und intensive FuE-Aktivitäten führen bei Telemis zu Rekordeinnahmen im PACS-Geschäft.

Durch die Einführung neuer Technologien und die Expansion in Frankreich, Italien und der Schweiz erzielte das Unternehmen auch im 11. Jahr in Folge Gewinne. Telemis, der Anbieter von medizinischen Bildgebungslösungen, insbesondere von Lösungen für Bildarchivierungs- und Kommunikationssysteme (Picture Archiving and Communication System, PACS) feiert seinen 12-Monats-Umsatzrekord und sein 11. Jahr in Folge mit Gewinn. Nach einem Jahr, in dem erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung getätigt wurden, eine neue Niederlassung eröffnet wurde, sich die PACS-Aufträge in Frankreich deutlich erhöhten und die erfolgreiche Migration von 10 italienischen Krankenhäusern auf die neueste Telemis-Technologie abgeschlossen werden konnte, zeigen die jüngsten Ergebnisse einen Umsatzanstieg um weitere 4 % und den Anstieg des Nettoertrags um fast 15 %. Der geprüfte Jahresabschluss für das Geschäftsjahr bis zum 31. März 2013 zeigt, dass der Jahresumsatz von Telemis von 7.515.194 € auf 7.839.853 € stieg und der Nettogewinn sich auf 1.098.674 € erhöhte. Zusammen mit einer gesunden Bilanzsumme von 8.338.699 € wird dieses Wachstum dem Unternehmen auch weiterhin erlauben, sein hohes 5-Jahres-Budget für Forschung und Entwicklung, das sich derzeit auf 11 % des Gesamtumsatzes (862.070 €) beläuft, zu finanzieren. Mit dem strategischen Schwerpunkt auf Forschung und Entwicklung soll gewährleistet werden, dass Telemis gut aufgestellt ist und somit von den erheblichen globalen Wachstumschancen für neue PACS- Installationen und der Migration von älteren Systemen auf die neuesten PACS-Technologien profitieren kann. Das Wachstum im Geschäftsjahr 2012 - 2013 wurde durch die Kombination von neuen Produkteinführungen, dem Ausbau der Niederlassungen und durch Großprojekte im europäischen Markt ermöglicht. Im Oktober brachte das Unternehmen die neueste Version seiner PACS-Software auf den Markt und im Januar öffnete es eine neue Niederlassung in der Schweiz, um die wachsende Nachfrage nach PACS-Technologien in öffentlichen und privaten medizinischen Einrichtungen zu befriedigen. Die Großaufträge betrafen z. B. die französischen Universitätskliniken in Limoges und Rennes, aber auch die erfolgreiche Migration der Systeme des PACS-Anbieters Micromedica (der 2011 von Telemis übernommen wurde) in Krankenhäusern im italienischen Piemont, der Lombardei und dem Lazio, was zu einem Anstieg des italienischen Umsatzes von 28 % beitrug. Der Vorstandvorsitzende der Telemis Group Stephane Ketelaer, der die Ergebnisse auf der jährlichen Hauptversammlung bekanntgab, meinte: "Das letzte Geschäftsjahr war das erfolgreichste in der Geschichte des Unternehmens und die Ergebnisse zeigen den Erfolg unserer Forschung und Entwicklung und unserer regionalen Expansionsstrategien. Telemis ist ausgezeichnet aufgestellt, um von den starken Wachstumsmöglichkeiten sowohl für Primär- als auch für Ersatzinvestitionen in allen Märkten, in denen wir derzeit aktiv sind, zu profitieren. Dies gilt um so mehr, da die Budgets im Gesundheitswesen weiter sinken und sich dadurch für einen schlanken und kostengünstigen Anbieter von Spitzentechnologie-Lösungen wie Telemis zusätzliche Chancen ergeben, um Marktanteile von den weniger wettbewerbsfähigen und langsamer agierenden multinationalen Unternehmen, die traditionell den Markt beherrschten, zu übernehmen. 22/07/2013

Telemis schließt PACS-Update an 10 Standorten in Italien ab.

Neues Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem ermöglicht bessere Zusammenarbeit und Interaktion zwischen Spezialisten Als Anbieter von medizinischen Bildgebungslösungen, insbesondere von Lösungen für Bildarchivierungs- und Kommunikationssysteme (Picture Archiving and Communication System, PACS) hat Telemis erfolgreich 10 italienische Krankenhäuser auf die neueste Version seiner PACS-Technologie Telemis-Medical migriert. Die Spezialisten an diesen Standorten - zu denen einige der größten öffentlichen Krankenhäuser Norditaliens zählen - können die neueste Generation der Telemis-Medical-Software jetzt in vollem Umfang nutzen, einschließlich integrierter Tools für eine verbesserte Zusammenarbeit und Kommunikation. Die Migration aller 10 Standorte, die sich über die Regionen Piemont, Lombardei und Lazio verteilen, wurde erfolgreich und ohne Unterbrechungen der Versorgung durchgeführt. Das bisherige PACS-System dieser Standorte war von dem Anbieter Micromedia bereitgestellt worden, der 2011 von Telemis aufgekauft wurde. An einem der Standorte, dem Molinette-Krankenhaus in Turin, erwies sich die Migration wegen der großen Datenmengen als besonders schwierig, da seit über 10 Jahren Daten archiviert worden waren. Für die Migration der Daten auf das PACS der Telemis-Medical-Version 4.4 musste speziell ein neues Softwaretool, das TM-Link PACS Migration entwickelt werden. Durch den Transfer auf das neueste PACS mit dem Tool wird sichergestellt, dass die neuesten technologischen Fortschritte schnell und sicher bereitgestellt werden können, ohne die Wiederherstellung der gesamten Historie zu beeinträchtigen. Zuerst führte das Migrationstool eine vollständige Analyse der Daten des alten Systems durch. Danach wurde der Datenwiederherstellungsprozess zu den zuvor festgelegten Zeiten automatisch durchgeführt. Bei der Zeitplanung wurde darauf geachtet, dass die Patientenversorgung nicht behindert wurde. Die Datenbereiche, die nicht wiederhergestellt werden konnten, wurden klar gekennzeichnet. Dadurch hatten die Fachärzte die Möglichkeit, die gesicherten Originaldaten zu identifizieren und sie selbst in das neue System zu laden. Nach abgeschlossener Wiederherstellung wurde eine vollständige, automatisierte Überprüfung durchgeführt, um die korrekte Migration aller Untersuchungen auf das neue PACS sicherzustellen. Jedes Krankenhaus führt die beiden PACS mehrere Wochen lang parallel aus. So können sich die Anwender mit den neuen Tools, Funktionen und Prozessen vertraut machen. Während dieser Übergangszeit schult Telemis die Anwender, damit sie das PACS-Tool in vollem Umfang nutzen können. Dazu gehören auch die Funktionen für Zusammenarbeit - z. B. die gemeinsame Nutzung von Cursorn, Notizen und "Chats" über das Bild. Mit diesen Funktionen soll die Interaktion zwischen den Spezialisten vereinfacht werden. Das Unternehmen schult Ärzte auch im Hochladen von mit Digitalkameras aufgenommenen ergänzenden Nicht-DICOM-Bildern in den Datenspeicher. 28/07/2013

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