Telemis schließt PACS-Update an 10 Standorten in Italien ab

Neues Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem ermöglicht bessere Zusammenarbeit und Interaktion zwischen Spezialisten Als Anbieter von medizinischen Bildgebungslösungen, insbesondere von Lösungen für Bildarchivierungs- und Kommunikationssysteme (Picture Archiving and Communication System, PACS) hat Telemis erfolgreich 10 italienische Krankenhäuser auf die neueste Version seiner PACS-Technologie Telemis-Medical migriert. Die Spezialisten an diesen Standorten - zu denen einige der größten öffentlichen Krankenhäuser Norditaliens zählen - können die neueste Generation der Telemis-Medical-Software jetzt in vollem Umfang nutzen, einschließlich integrierter Tools für eine verbesserte Zusammenarbeit und Kommunikation. Die Migration aller 10 Standorte, die sich über die Regionen Piemont, Lombardei und Lazio verteilen, wurde erfolgreich und ohne Unterbrechungen der Versorgung durchgeführt. Das bisherige PACS-System dieser Standorte war von dem Anbieter Micromedia bereitgestellt worden, der 2011 von Telemis aufgekauft wurde. An einem der Standorte, dem Molinette-Krankenhaus in Turin, erwies sich die Migration wegen der großen Datenmengen als besonders schwierig, da seit über 10 Jahren Daten archiviert worden waren. Für die Migration der Daten auf das PACS der Telemis-Medical-Version 4.4 musste speziell ein neues Softwaretool, das TM-Link PACS Migration entwickelt werden. Durch den Transfer auf das neueste PACS mit dem Tool wird sichergestellt, dass die neuesten technologischen Fortschritte schnell und sicher bereitgestellt werden können, ohne die Wiederherstellung der gesamten Historie zu beeinträchtigen. Zuerst führte das Migrationstool eine vollständige Analyse der Daten des alten Systems durch. Danach wurde der Datenwiederherstellungsprozess zu den zuvor festgelegten Zeiten automatisch durchgeführt. Bei der Zeitplanung wurde darauf geachtet, dass die Patientenversorgung nicht behindert wurde. Die Datenbereiche, die nicht wiederhergestellt werden konnten, wurden klar gekennzeichnet. Dadurch hatten die Fachärzte die Möglichkeit, die gesicherten Originaldaten zu identifizieren und sie selbst in das neue System zu laden. Nach abgeschlossener Wiederherstellung wurde eine vollständige, automatisierte Überprüfung durchgeführt, um die korrekte Migration aller Untersuchungen auf das neue PACS sicherzustellen. Jedes Krankenhaus führt die beiden PACS mehrere Wochen lang parallel aus. So können sich die Anwender mit den neuen Tools, Funktionen und Prozessen vertraut machen. Während dieser Übergangszeit schult Telemis die Anwender, damit sie das PACS-Tool in vollem Umfang nutzen können. Dazu gehören auch die Funktionen für Zusammenarbeit - z. B. die gemeinsame Nutzung von Cursorn, Notizen und "Chats" über das Bild. Mit diesen Funktionen soll die Interaktion zwischen den Spezialisten vereinfacht werden. Das Unternehmen schult Ärzte auch im Hochladen von mit Digitalkameras aufgenommenen ergänzenden Nicht-DICOM-Bildern in den Datenspeicher. (28. Juni 2013)

Teleradiologie und lückenlose Versorgung: In Deauville und Lisieux bereits Realität

Um die Versorgung im Pays d'Auge rund um die Uhr zu gewährleisten, haben die Krankenhäuser von Côte Fleurie und Lisieux eine Teleradiologie-Technologie eingerichtet. Jeder Standort ist dabei mit einem eigenen Verwaltungssystem und einem eigenen RIS ausgestattet. Was bedeutet das konkret? Deauville und Lisieux können so gemeinsam die Versorgung radiologischer Notfälle und seit einigen Monaten auch bestimmte Fernversorgungsmaßnahmen gewährleisten. Der Scan selbst wird am Standort Deauville unter den Anweisungen des Teleradiologen und unter Aufsicht durch einen Anästhesisten durchgeführt. Die Bilder können anschließend im Krankenhaus von Lisieux ausgewertet werden. In wenigen Sekunden kann der diensthabende Radiologe in Lisieux bereits auf die Bilder der Untersuchung zugreifen. Der Teleradiologe bearbeitet die Bildanforderung und die Patientendaten in seinem RIS und kann mit seinen üblichen Tools arbeiten, z. B. der Spracherkennung, der PACSKonsole usw. Der angeforderte Untersuchungsbericht als wichtiger Bestandteil der Diagnostik ist abrufbar und wird archiviert. Der im Krankenhaus von Lisieux angefertigte Untersuchungsbericht wird anschließend über eine sichere E-Mail-Verbindung an den Standort gesendet, der den Bericht angefordert hatte. Fazit? Dr. J. Albisetti bestätigt: "Im Mittelpunkt dieses Projekts steht vor allem das medizinische Interesse. Durch die Nutzung der Telemis-Technologie können wir einen praktischen Bedarf bei geringeren Kosten für die Einrichtungen decken. Der Zugang zu den Bildern erfolgt über unsere übliche Benutzeroberfläche und gestaltet sich ausgesprochen reibungslos: Unser gesamtes Ärzteteam ist damit sehr zufrieden." (30. Mai 2013)

Ein Regionalarchiv... oder eher ein Kantonalarchiv!

Das ausgelagerte Archiv des Kantons Neuenburg Die Krankenhäuser des Schweizer Kantons Neuenburg haben sich 2011 für die Installation eines PACS von Telemis entschieden. Seitdem können die sieben Einrichtungen ein gemeinsames Bildarchiv über ein Netzwerk nutzen. Zum Projekt gehörte die Wiederherstellung eines bereits bestehenden PACS-Archivs sowie die Installation eines kantonweiten Archivs. Darin werden alle seit 2004 entstandenen medizinischen Bilder sicher und an einem dezentralen Ort gespeichert. Heute sind die Untersuchungsdaten aus 9 Jahren Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie (DICOM-RT) außerhalb aller Krankenhausstrukturen ausgelagert und im Centre Electronique de Gestion von Neuenburg gespeichert. Dort können alle öffentlichen Krankenhäuser des Kantons sofort auf die Daten zugreifen. Das Centre Electronique de Gestion in Neuenburg (CEG) "Das Centre Electronique de Gestion (CEG) ist das ITZentrum der Stadt Neuenburg", erklärt Daniel Crevoisier, Leiter des CEG. "Seine Aktivitäten reichen von der Koordination technischer Installationsprojekte bis hin zur Wartung der installierten Systeme. Im Kanton Neuenburg sind alle Gebäude der öffentlichen Verwaltung über eine ochgeschwindigkeits-Breitbandverbindung (1 Gb/ s) an das Kantonsnetzwerk angeschlossen. "In den letzten zwei Jahren hat das CEG das gesamte medizinische Bildarchiv des Kantons beherbergt. Das Archiv wird zudem täglich auf außerhalb des Gebäudes liegende Speicher kopiert, um alle Datenaufbewahrungsgarantien einhalten zu können. Im CEG ist auch der TM-Publisher Web server untergebracht, der die Verbreitung der Bilder zur Nutzung durch die niedergelassenen Ärzte in der Stadt ermöglicht. So wird die Virtualisierung vom Krankenhaus auf die gesamte Region ausgeweitet! Warum die Entscheidung für ein zentrales, ausgelagertes Archiv? Der Hauptgrund war, dass das Risiko im Hinblick auf die Archivierung gestreut werden sollte. Außerdem sollte die Wartung der Systeme an den Randstandorten vereinfacht werden: Daher die Entscheidung für eine Struktur mit einem zentralen Archiv im CEG und lokal verteilten vorübergehend gespeicherten Daten jüngsten Datums. Sollte einer der drei Server ausfallen, können Anwender immer noch über zwei andere Server auf die Bilder zugreifen. Christian Isch, Leiter des PACS-Projekts in Neuenburg, bestätigt: "Dadurch, dass wir über ein so hohes Maß an Sicherheit verfügen, werden die Vorgänge auf physischen Geräten und Netzwerk transparent. Bei der Entwicklung unserer Infrastruktur mussten wir hin und wieder geplante Abschaltungen vornehmen, aber die Nutzer haben davon gar nichts mitbekommen!" Die Bilanz? Fabrizio De Biase, Leiter des technischen PACSProjekts des CEG, zieht Bilanz: "Eine exzellente Lösung. Die Struktur, mit der wir arbeiten, ist so einfach wie effizient und erfüllt voll und ganz unsere Erwartungen." (29. März 2013)

Der Spezialist für medizinische Bildgebung Telemis erweitert seinen Geschäftsbereich im europäischen Raum mit einer Niederlassung in der Schweiz.

Das neue Unternehmen unterstützt vor allem die Anforderungen von PACS-Implementationen in der Schweiz. Telemis, der Spezialist bei medizinischen Bildgebungslösungen PACS (Picture Archiving and Communication System), hat seinen Geschäftsbereich im europäischen Raum durch die Eröffnung einer Niederlassung in der Schweiz erweitert. Die in Neuenburg ansässige Telemis SA/AG wurde gegründet, um den steigenden Anforderungen an die PACS-Technologien des Unternehmens aus dem öffentlichen und privaten Medizinsektor gerecht zu werden. Die neue Niederlassung in der Schweiz nimmt Ihren Betrieb nach nunmehr zwei Jahren nach den ersten Aufträgen von Telemis in der Schweiz auf und gehört zu den anderen registrierten europäischen Niederlassungen in Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg. Während dieser Zeit haben immer mehr Fachleute im Schweizer Gesundheitswesen – inklusive Radiologen, Klinikern und Ärzten –- angefangen die Telemis-Medical Systeme in Ihr Tagesgeschäft einzubinden, um auf radiologische Untersuchungsergebnisse und nuklearmedizinische Bilddaten zuzugreifen, diese zu analysieren, zu vergleichen und mit Kollegen zu teilen. Von Anfang an hat Telemis den öffentlichen und privaten Einrichtungen im Gesundheitswesen ein umfangreiches Portfolio an Bildgebungstechnologien angeboten, inklusive integrierter PACS und RIS (Radiology Information Systems)-Lösungen Einer unserer ersten Unternehmenserfolge war die Implementation eines PACS-Systems für allgemein praktizierende Ärzte im Kanton Neuenburg, um diesen einen unmittelbaren Zugriff auf die Radiografiedaten ihrer Patienten über sichere Web-Portale zu ermöglichen. Als Resultat dieser Implementation ist die Verwendung von Film, Papier und CD-ROMs in diesem Bereich drastisch zurückgegangen bzw. wurde nahezu eliminiert. Die neue Niederlassung von Telemis unterstützt das anhaltende Wachstum des Unternehmens in der Schweiz und gewährleistet weiterhin den höchstmöglichen Service für alle bestehenden und neuen Kunden. Stephane Ketelaer, CEO von Telemis, meint dazu: "Die Niederlassung in der Schweiz unterstreicht unser unermüdliches Engagement im Schweizer Markt, dessen Bedeutung in den vergangenen zwei Jahren immer wichtiger wurde. Die neue Niederlassung passt in unsere internationale Expansionsstrategie, um die Erfolge in Belgien, Frankreich, Luxemburg und Italien auszubauen, die zwischenzeitlich über 180 Lösungen bei Kunden erfolgreich installiert und gewartet haben." Telemis-Kunden waren ebenfalls über diese Neuigkeiten erfreut, als Dr. Anne-Françoise Roud, medizinischer Direktor des Hôpital neuchâtelois bekräftigte: "Ich freue mich außerordentlich über die Entscheidung von Telemis, eine Niederlassung in der Schweiz zu eröffnen. Selbst mit den heutigen modernen Kommunikationsmitteln ist die Nähe zum Kunden und den Lieferanten für den Aufbau starker Partnerschaften unerlässlich. Obwohl unsere Lösungen voll einsatzfähig sind, ist unsere Präsenz in der Schweiz zweifelsohne der Grundpfeiler unserer Unternehmensbeziehungen. Zudem ermöglicht es uns durch die Integration kleinerer Funktionsgruppen die Implementation von Weiterentwicklungen zu unterstützen, um somit die Einzigartigkeit des Schweizer Marktes besser abdecken zu können." Christian Isch, Project Manager PACS/RIS von Hôpital neuchâtelois fügte hinzu: "Durch das Internet und die Möglichkeit der Fernwartung scheint die physikalische Nähe zum Lieferanten für Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten nicht mehr notwendig zu sein. Jedoch zeigt Telemis mit der Eröffnung einer Niederlassung in der Schweiz, dass ihnen ihre Kundenbeziehungen in der Schweiz wichtig sind. Zudem haben wir den lokalen, persönlichen Kontakt, was letztendlich den entscheidenden Unterschied ausmacht. (Donnerstag, 24. Januar 2013)

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