Regionale Expansion und intensive FuE-Aktivitäten führen bei Telemis zu Rekordeinnahmen im PACS-Geschäft.

Durch die Einführung neuer Technologien und die Expansion in Frankreich, Italien und der Schweiz erzielte das Unternehmen auch im 11. Jahr in Folge Gewinne. Telemis, der Anbieter von medizinischen Bildgebungslösungen, insbesondere von Lösungen für Bildarchivierungs- und Kommunikationssysteme (Picture Archiving and Communication System, PACS) feiert seinen 12-Monats-Umsatzrekord und sein 11. Jahr in Folge mit Gewinn. Nach einem Jahr, in dem erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung getätigt wurden, eine neue Niederlassung eröffnet wurde, sich die PACS-Aufträge in Frankreich deutlich erhöhten und die erfolgreiche Migration von 10 italienischen Krankenhäusern auf die neueste Telemis-Technologie abgeschlossen werden konnte, zeigen die jüngsten Ergebnisse einen Umsatzanstieg um weitere 4 % und den Anstieg des Nettoertrags um fast 15 %. Der geprüfte Jahresabschluss für das Geschäftsjahr bis zum 31. März 2013 zeigt, dass der Jahresumsatz von Telemis von 7.515.194 € auf 7.839.853 € stieg und der Nettogewinn sich auf 1.098.674 € erhöhte. Zusammen mit einer gesunden Bilanzsumme von 8.338.699 € wird dieses Wachstum dem Unternehmen auch weiterhin erlauben, sein hohes 5-Jahres-Budget für Forschung und Entwicklung, das sich derzeit auf 11 % des Gesamtumsatzes (862.070 €) beläuft, zu finanzieren. Mit dem strategischen Schwerpunkt auf Forschung und Entwicklung soll gewährleistet werden, dass Telemis gut aufgestellt ist und somit von den erheblichen globalen Wachstumschancen für neue PACS- Installationen und der Migration von älteren Systemen auf die neuesten PACS-Technologien profitieren kann. Das Wachstum im Geschäftsjahr 2012 - 2013 wurde durch die Kombination von neuen Produkteinführungen, dem Ausbau der Niederlassungen und durch Großprojekte im europäischen Markt ermöglicht. Im Oktober brachte das Unternehmen die neueste Version seiner PACS-Software auf den Markt und im Januar öffnete es eine neue Niederlassung in der Schweiz, um die wachsende Nachfrage nach PACS-Technologien in öffentlichen und privaten medizinischen Einrichtungen zu befriedigen. Die Großaufträge betrafen z. B. die französischen Universitätskliniken in Limoges und Rennes, aber auch die erfolgreiche Migration der Systeme des PACS-Anbieters Micromedica (der 2011 von Telemis übernommen wurde) in Krankenhäusern im italienischen Piemont, der Lombardei und dem Lazio, was zu einem Anstieg des italienischen Umsatzes von 28 % beitrug. Der Vorstandvorsitzende der Telemis Group Stephane Ketelaer, der die Ergebnisse auf der jährlichen Hauptversammlung bekanntgab, meinte: "Das letzte Geschäftsjahr war das erfolgreichste in der Geschichte des Unternehmens und die Ergebnisse zeigen den Erfolg unserer Forschung und Entwicklung und unserer regionalen Expansionsstrategien. Telemis ist ausgezeichnet aufgestellt, um von den starken Wachstumsmöglichkeiten sowohl für Primär- als auch für Ersatzinvestitionen in allen Märkten, in denen wir derzeit aktiv sind, zu profitieren. Dies gilt um so mehr, da die Budgets im Gesundheitswesen weiter sinken und sich dadurch für einen schlanken und kostengünstigen Anbieter von Spitzentechnologie-Lösungen wie Telemis zusätzliche Chancen ergeben, um Marktanteile von den weniger wettbewerbsfähigen und langsamer agierenden multinationalen Unternehmen, die traditionell den Markt beherrschten, zu übernehmen. 22/07/2013

Telemis schließt PACS-Update an 10 Standorten in Italien ab.

Neues Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem ermöglicht bessere Zusammenarbeit und Interaktion zwischen Spezialisten Als Anbieter von medizinischen Bildgebungslösungen, insbesondere von Lösungen für Bildarchivierungs- und Kommunikationssysteme (Picture Archiving and Communication System, PACS) hat Telemis erfolgreich 10 italienische Krankenhäuser auf die neueste Version seiner PACS-Technologie Telemis-Medical migriert. Die Spezialisten an diesen Standorten - zu denen einige der größten öffentlichen Krankenhäuser Norditaliens zählen - können die neueste Generation der Telemis-Medical-Software jetzt in vollem Umfang nutzen, einschließlich integrierter Tools für eine verbesserte Zusammenarbeit und Kommunikation. Die Migration aller 10 Standorte, die sich über die Regionen Piemont, Lombardei und Lazio verteilen, wurde erfolgreich und ohne Unterbrechungen der Versorgung durchgeführt. Das bisherige PACS-System dieser Standorte war von dem Anbieter Micromedia bereitgestellt worden, der 2011 von Telemis aufgekauft wurde. An einem der Standorte, dem Molinette-Krankenhaus in Turin, erwies sich die Migration wegen der großen Datenmengen als besonders schwierig, da seit über 10 Jahren Daten archiviert worden waren. Für die Migration der Daten auf das PACS der Telemis-Medical-Version 4.4 musste speziell ein neues Softwaretool, das TM-Link PACS Migration entwickelt werden. Durch den Transfer auf das neueste PACS mit dem Tool wird sichergestellt, dass die neuesten technologischen Fortschritte schnell und sicher bereitgestellt werden können, ohne die Wiederherstellung der gesamten Historie zu beeinträchtigen. Zuerst führte das Migrationstool eine vollständige Analyse der Daten des alten Systems durch. Danach wurde der Datenwiederherstellungsprozess zu den zuvor festgelegten Zeiten automatisch durchgeführt. Bei der Zeitplanung wurde darauf geachtet, dass die Patientenversorgung nicht behindert wurde. Die Datenbereiche, die nicht wiederhergestellt werden konnten, wurden klar gekennzeichnet. Dadurch hatten die Fachärzte die Möglichkeit, die gesicherten Originaldaten zu identifizieren und sie selbst in das neue System zu laden. Nach abgeschlossener Wiederherstellung wurde eine vollständige, automatisierte Überprüfung durchgeführt, um die korrekte Migration aller Untersuchungen auf das neue PACS sicherzustellen. Jedes Krankenhaus führt die beiden PACS mehrere Wochen lang parallel aus. So können sich die Anwender mit den neuen Tools, Funktionen und Prozessen vertraut machen. Während dieser Übergangszeit schult Telemis die Anwender, damit sie das PACS-Tool in vollem Umfang nutzen können. Dazu gehören auch die Funktionen für Zusammenarbeit - z. B. die gemeinsame Nutzung von Cursorn, Notizen und "Chats" über das Bild. Mit diesen Funktionen soll die Interaktion zwischen den Spezialisten vereinfacht werden. Das Unternehmen schult Ärzte auch im Hochladen von mit Digitalkameras aufgenommenen ergänzenden Nicht-DICOM-Bildern in den Datenspeicher. 28/07/2013

Teleradiologie und lückenlose Versorgung: In Deauville und Lisieux bereits Realität.

Um die Versorgung im Pays d'Auge rund um die Uhr zu gewährleisten, haben die Krankenhäuser von Côte Fleurie und Lisieux eine Teleradiologie-Technologie eingerichtet. Jeder Standort ist dabei mit einem eigenen Verwaltungssystem und einem eigenen RIS ausgestattet. Was bedeutet das konkret? Deauville und Lisieux können so gemeinsam die Versorgung radiologischer Notfälle und seit einigen Monaten auch bestimmte Fernversorgungsmaßnahmen gewährleisten. Der Scan selbst wird am Standort Deauville unter den Anweisungen des Teleradiologen und unter Aufsicht durch einen Anästhesisten durchgeführt. Die Bilder können anschließend im Krankenhaus von Lisieux ausgewertet werden. In wenigen Sekunden kann der diensthabende Radiologe in Lisieux bereits auf die Bilder der Untersuchung zugreifen. Der Teleradiologe bearbeitet die Bildanforderung und die Patientendaten in seinem RIS und kann mit seinen üblichen Tools arbeiten, z. B. der Spracherkennung, der PACSKonsole usw. Der angeforderte Untersuchungsbericht als wichtiger Bestandteil der Diagnostik ist abrufbar und wird archiviert. Der im Krankenhaus von Lisieux angefertigte Untersuchungsbericht wird anschließend über eine sichere E-Mail-Verbindung an den Standort gesendet, der den Bericht angefordert hatte. Fazit? Dr. J. Albisetti bestätigt: "Im Mittelpunkt dieses Projekts steht vor allem das medizinische Interesse. Durch die Nutzung der Telemis-Technologie können wir einen praktischen Bedarf bei geringeren Kosten für die Einrichtungen decken. Der Zugang zu den Bildern erfolgt über unsere übliche Benutzeroberfläche und gestaltet sich ausgesprochen reibungslos: Unser gesamtes Ärzteteam ist damit sehr zufrieden." 30/05/2013

Ein Regionalarchiv... oder eher ein Kantonalarchiv!

Das ausgelagerte Archiv des Kantons Neuenburg Die Krankenhäuser des Schweizer Kantons Neuenburg haben sich 2011 für die Installation eines PACS von Telemis entschieden. Seitdem können die sieben Einrichtungen ein gemeinsames Bildarchiv über ein Netzwerk nutzen. Zum Projekt gehörte die Wiederherstellung eines bereits bestehenden PACS-Archivs sowie die Installation eines kantonweiten Archivs. Darin werden alle seit 2004 entstandenen medizinischen Bilder sicher und an einem dezentralen Ort gespeichert. Heute sind die Untersuchungsdaten aus 9 Jahren Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie (DICOM-RT) außerhalb aller Krankenhausstrukturen ausgelagert und im Centre Electronique de Gestion von Neuenburg gespeichert. Dort können alle öffentlichen Krankenhäuser des Kantons sofort auf die Daten zugreifen. Das Centre Electronique de Gestion in Neuenburg (CEG) "Das Centre Electronique de Gestion (CEG) ist das ITZentrum der Stadt Neuenburg", erklärt Daniel Crevoisier, Leiter des CEG. "Seine Aktivitäten reichen von der Koordination technischer Installationsprojekte bis hin zur Wartung der installierten Systeme. Im Kanton Neuenburg sind alle Gebäude der öffentlichen Verwaltung über eine ochgeschwindigkeits-Breitbandverbindung (1 Gb/ s) an das Kantonsnetzwerk angeschlossen. "In den letzten zwei Jahren hat das CEG das gesamte medizinische Bildarchiv des Kantons beherbergt. Das Archiv wird zudem täglich auf außerhalb des Gebäudes liegende Speicher kopiert, um alle Datenaufbewahrungsgarantien einhalten zu können. Im CEG ist auch der TM-Publisher Web server untergebracht, der die Verbreitung der Bilder zur Nutzung durch die niedergelassenen Ärzte in der Stadt ermöglicht. So wird die Virtualisierung vom Krankenhaus auf die gesamte Region ausgeweitet! Warum die Entscheidung für ein zentrales, ausgelagertes Archiv? Der Hauptgrund war, dass das Risiko im Hinblick auf die Archivierung gestreut werden sollte. Außerdem sollte die Wartung der Systeme an den Randstandorten vereinfacht werden: Daher die Entscheidung für eine Struktur mit einem zentralen Archiv im CEG und lokal verteilten vorübergehend gespeicherten Daten jüngsten Datums. Sollte einer der drei Server ausfallen, können Anwender immer noch über zwei andere Server auf die Bilder zugreifen. Christian Isch, Leiter des PACS-Projekts in Neuenburg, bestätigt: "Dadurch, dass wir über ein so hohes Maß an Sicherheit verfügen, werden die Vorgänge auf physischen Geräten und Netzwerk transparent. Bei der Entwicklung unserer Infrastruktur mussten wir hin und wieder geplante Abschaltungen vornehmen, aber die Nutzer haben davon gar nichts mitbekommen!" Die Bilanz? Fabrizio De Biase, Leiter des technischen PACSProjekts des CEG, zieht Bilanz: "Eine exzellente Lösung. Die Struktur, mit der wir arbeiten, ist so einfach wie effizient und erfüllt voll und ganz unsere Erwartungen." 29/03/2013

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