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Das Ospedale Oftalmico Sperino führt ein MACS ein …

Das öffentliche Krankenhaus Ospedale Oftalmico Sperino befindet sich in der nordwestitalienischen Stadt Turin und ist auf die Behandlung von Augenkrankheiten spezialisiert. Das Krankenhaus ist das Zentrum für Kinderaugenheilkunde, plastische und rekonstruktive Augenheilkunde, Traumatologie, Glaukombehandlung und Hornhauterkrankungen in der Region Piemont. Darüber hinaus ist hier auch die Universitätsklinik für Augenheilkunde untergebracht. Das Krankenhaus verfügt bereits seit mehreren Jahren über ein von Telemis bereitgestelltes PACS, um den radiologischen Anforderungen gerecht zu werden. Jetzt möchte das Krankenhaus sein Archivierungssystem für medizinische Bildaufnahmen auf die anderen Abteilungen ausweiten.   Was bedeutet das in der Praxis? Die Verwaltung von Patienteninformationen ist essenzieller Bestandteil eines MACS-Systems (multimediales Archivierungs- und Kommunikationssystem). Die für IT, Biomedizin und Telemis-Projekte zuständigen Teams arbeiten zusammen, um das bewährte Konzept der Arbeitsliste über die Radiologie hinaus auf das gesamte Krankenhaus auszuweiten.   Die für Telemis-Projekte zuständigen Teams arbeiten mit den medizinischen Teams zusammen, um eine vollständige Bestandsaufnahme der Modalitäten außerhalb der Radiologie durchzuführen und die Verbindungsmöglichkeiten zu beurteilen: Dabei geht es darum, die Prioritäten für jede Abteilung zu bestimmen und auf diese Weise ein Betriebssystem für das gesamte Krankenhaus zu entwickeln.   Neben dem technischen Support ist die Schulung von Benutzern im Hinblick auf das Abrufen und die Übermittlung von Bildern ein wesentlicher Bestandteil des Projekts.  Die Schulung der Benutzer stellt dank des „All-inclusive“-Ansatzes des von Telemis bereitgestellten MACS ein hohes Maß an Zufriedenheit sicher: Die unbegrenzte Zahl der Schulungen am Standort sowie die unbegrenzten Konfigurationsmöglichkeiten sind die beste Garantie für die Zufriedenheit des Kunden.   Welche Ziele verfolgt das Krankenhaus?  Das Ospedale Oftalmico Sperino verfolgt mehrere Ziele:  Die Verbesserung der Qualität der medizinischen Betreuung durch die Bereitstellung eines auf alle Abteilungen ausgeweiteten Archivs für Patientenbilder;  Die Optimierung und Wiedernutzung der ursprünglich in der Radiologie realisierten Investition, um den Anforderungen aller medizinischen Abteilungen im Krankenhaus gerecht zu werden und die Teilung von Patienteninformationen zu fördern; Der Beitrag zur wissenschaftlichen Forschung durch die Aktivierung von Wissensdatenbanksystemen. „Mit der Installation der MACS-Lösung bringt das Krankenhaus die Digitalisierung in allen Abteilungen voran. Die Initiative begann mit der Implementierung des PACS als erstes und einzigartiges Archiv für Röntgenbilder. Diese netzwerkbasierte Lösung, die eine zentrale Archivierung sämtlicher Dokumente und Untersuchungsbefunde von jedem Patienten bietet, ermöglicht eine intensivere Interaktion zwischen den Abteilungen und eine Verbesserung der Qualität der medizinischen Betreuung in unserer Klinik“, erklärt Doktor Sardi, der Direktor des Krankenhaus.

Wunden, Dekubitus, Dermatologie: Alles in einem PACS!

Wie kann die Entwicklung einer Wunde objektiviert werden? Die radiologischen Anforderungen im Hinblick auf die Archivierung und Rückverfolgung von Krankheiten sind seit Jahren bekannte und erforschte Themengebiete.  Aber welche Anforderungen stellen Ärzte: Wie kann die Entwicklung einer Wunde oder eines Dekubitusgeschwürs objektiviert werden? Oder wie kann eine komplizierte Operation vorbereitet werden? Wie können Fotos von in der Notaufnahme festgestellten Verletzungen und Wunden zwei Jahre nach ihrer Erstellung reproduziert werden? Sagten Sie DICOM? Die meisten Bildarchivierungs- und Kommunikationssysteme (PACS) verarbeiten Bilder im DICOM-Format, weil diese genormt sind und den Vorteil haben, dass sie mit persönlichen Informationen des Patienten wie zum Beispiel dem Namen, der eindeutigen Patientennummer und dem Geburtsdatum verknüpft werden können. Seit fast zehn Jahren verarbeitet Telemis auch Bilder im JPG-Format und Videos im AVI-Format. Auf diese Weise konnte die übernommene Technologie zu einem MACS-Konzept für alle Krankenhausabteilungen weiterentwickelt werden. Die bleibende Herausforderung besteht jedoch darin, „die JPG-Datei dem richtigen Patienten zuzuordnen“. Die Zuordnung stellt eine potenzielle Fehlerquelle dar, vor allem, wenn Wunden von verschiedenen Patienten zu identifizieren sind. Das Ratespiel „Wer ist das?“ kann schnell zum Alptraum werden. Warum gestaltet sich die Zuordnung so schwierig? Die größte Schwierigkeit besteht in dem Abgleich der Bildaufnahme mit der eindeutigen Identifikation des Patienten. „Heutzutage verwendet ein Großteil der Ärzte Smartphones oder Tablet-PCs, um qualitativ hochwertige Fotos zu erstellen. Mit diesen Fotos werden Krankheitsbilder visualisiert und später mit anderen Krankheitsfällen verglichen“, sagt Didier CAUCHOIS, Verantwortlicher für die Informations- und Organisationssysteme im regionalen Krebsbekämpfungszentrum Centre Oscar Lambret in Lille. Die tatsächliche Herausforderung besteht darin, eine Patientenliste auf diese mobilen Geräte zu importieren und – ausgehend von der Bildaufnahme –  mit der richtigen Untersuchung bzw. mit dem richtigen Foto zu verknüpfen . Um dieses Kunststück zu bewerkstelligen, nutzte Telemis seine Lösung TM-Worklist, mit der eine Klinikarbeitsliste erstellt werden kann, ohne dass diese an das per definitionem mit der Radiologie verbundene RIS (radiologisches Informationssystem) verknüpft ist. Je nach HIS-Anbieter und Patientenakte der medizinischen Einrichtung kann TM-Worklist eine Arbeitsliste für jeden Arzt, für jede Abteilung oder für die gesamte Einrichtung erstellen. Gleichzeitig hat Telemis TM-Capture entwickelt – eine neue Lösung, mit der Benutzer Untersuchungslisten aufrufen sowie Fotos mit ihren mobilen iOS- oder Android-Geräten erstellen und diese anschließend direkt in die Patientenakte im PACS/MACS übertragen können. Diese wirtschaftliche Lösung setzt keine Installation voraus und bietet eine Datenübertragung, die mit nur wenigen Klicks abgeschlossen ist. Aber was muss der Arzt tatsächlich tun? Ganz einfach: Der Arzt startet TM-Capture auf seinem Smartphone oder Tablet-PC, wählt den Patienten in seiner persönlichen Untersuchungsliste aus und fotografiert die zu objektivierende Krankheit.  Anschließend bestätigt er die eingegebenen Informationen, um diese in das PACS/MACS zu übertragen. Die so erstellten und übertragenen Bilder werden ebenso wie die Befunde einer radiologischen Untersuchung in die Patientenakte eingefügt, die im Telemis-System der medizinischen Einrichtung gespeichert wird.  Die Untersuchungen, Darstellungen und Vergleiche zwischen den einzelnen Aufnahmen werden durch die Verwendung der gängigen Telemis-Tools erheblich erleichtert. Ein Beispiel? Das regionale Krebsbekämpfungszentrum Centre Oscar Lambret in Lille wird die erste medizinische Einrichtung sein, die diese neue Lösung verwendet. 

GSMN wählt Telemis’ Multi-Plattform-Lösung für die medizinische Bildgebung in Schweizer Kliniken.

Sichere Lösung verbessert die Patientenbetreuung in Einrichtungen aller drei Schweizer Sprachregionen Louvain-la-Neuve, (Belgien), 2. Februar 2015 – Genolier Swiss Medical Network (GSMN), das zweitgrößte Netzwerk privater Kliniken in der Schweiz, hat sich für den PACS-Spezialisten (Picture Archiving and Communication System) Telemis entschieden, eine Multi-Plattform- und Mehrsprachen-Lösung für die medizinische Bildgebung bereitzustellen. Die sichere Lösung wurde in allen 15 GSMN-Kliniken installiert. Sie verbessert die Patientenbetreuung, indem Ärzte und Patienten medizinische Bilder schnell und einfach einsehen können. GSMN ist der einzige private Klinikbetreiber, der in allen drei Schweizer Sprachregionen Einrichtungen betreibt. Das Unternehmen bietet höchstmögliche Betreuung für Schweizer und ausländische Patienten. Rund 2300 Mitarbeiter, darunter etwa 1400 Ärzte, sind bei GSMN beschäftigt. Die PACS-Lösung von Telemis stellt den GSMN-Kliniken fortschrittliche Technik bereit, mit der sich Bilder über PC, Mac und mobile Plattformen sofort austauschen lassen. Der Austausch der Bilder erfolgt bei höchster Sicherheit, damit die Privatsphäre des Patienten und der Datenschutz gewährt bleiben. Eine moderne Benutzerschnittstelle ist in Englisch, Französisch, Deutsch und Italienisch erhältlich. Mit dem neuen System können medizinisches Personal und GSMN-Patienten eine Vielzahl von Bildern in nur wenigen Minuten nach der Aufnahme einsehen. Neben Radiologie-Bildern, die traditionell über PACS zur Verfügung stehen, bietet das GSMN-System auch Bilder, die im Zusammenhang mit einer Operation, einer dermatologischen Behandlung oder anderen Erkrankungen wie Dekubitus (Wundliegen) stehen. Dr Jean-Pascal Verdon, Radiologe am GSMN Institut d'Imagerie Médicale in Genolier, erklärte dazu: „Telemis‘ Lösung ist ein hochentwickeltes System für unsere anspruchsvollen Patienten, das den Ärzten eine schnellere Behandlung ermöglicht. Zudem lässt sich sofort eine zweite Meinung von Experten an Universitätskliniken einholen – und das mit nur wenigen Klicks. Das System unterstützt eine bestmögliche Patientenverwaltung und sorgt für eine schnelle Entlassung nach der Behandlung.“ Stephane Ketelaer, Group CEO bei Telemis, fügte hinzu: „Kürzere Wartezeiten, bestmögliches medizinisches Wissen und die uneingeschränkte Achtung der Privatsphäre des Patienten sind grundlegende Aspekte unserer Mission, das Leben zu verlängern. Mit der sicheren Unterstützung mehrerer Plattformen, Sprachen und Standorte erfüllt das neue System alle diese Kriterien und verbessert damit die Behandlungsmöglichkeiten, die das GSMN seinen Patienten bieten kann.“  

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