Telemis kündigt 14 Jahre in Folge einen Gewinn an, senkt Schulden und legt die Grundlage für zukünftiges Wachstum

Eine starke Bilanz, laufende Investitionen und neue Projekte bilden die Basis für steigende Umsätze   Louvain-la-Neuve, (Belgien), 8. September 2016 – Telemis, Spezialist im Bereich medizinische Bildgebung, -archivierung und -übertragung, hat die Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2015/16 bekanntgegeben. Zum 14. Mal in Folge werden ein Gewinn und eine deutlich gestärkte Bilanz ausgewiesen. Das Unternehmen bestätigte auch den Ausbau seines PACS-Geschäfts im kommenden Geschäftsjahr 2016/17.   Telemis konnte die Schulden um 38% senken, und die neuen Ergebnisse weisen einen Rekordgewinn vor Steuern von 323.631 € bei einem Umsatz von 6.838.864 € aus. Die Bilanz zeigt sich mit einem Eigenkapital von 6,5 Mio. € als äußerst gefestigt.   Im Laufe dieses Geschäftsjahres kündigte Telemis eine neue Version seiner PACS-Software (Picture Archiving und Communication System) an, die Radiologen zahlreiche neue Funktionen bietet. PACS 4.7 bietet einen 4-dimensionalen Magnetresonanz-Betrachter, integrierte Tumor-Nachuntersuchungsfunktionen und ein effizienteres Verfolgungssystem für Volumenmessungen. Die Arbeit von Ärzten wird durch 3D-Visualisierung und die Möglichkeit der medizinischen 360°-Bildgebung weiter vereinfacht.   Entscheidend für den Erfolg bei der PACS-Umsetzung ist die Fähigkeit der Software, die hohe Leistungsfähigkeit, Funktionalität und Serviceanforderungen von Universitätskliniken wie dem CHU (Centre Hospitalier Universitaire) in Limoges zu adressieren. Das Telemis-Medical PACS-System in diesem mit 2010 Betten ausgestattetem Klinikum hat äußert positives Feedback erhalten – sowohl hinsichtlich seiner Technik als auch für den von Telemis bereitgestellten Support.   Die neuen Geschäftsergebnisse wurden auf der jährlichen Aktionärs-Hauptversammlung von Stephane Ketelaer, Telemis Group CEO, bekanntgegeben. Er erklärte zum vergangenen Geschäftsjahr: „Wir haben es geschafft, zum 14. Mal in Folge einen Gewinn zu erzielen, obwohl deutlich schwierigere Marktbedingungen vorherrschen, wie zum Beispiel Budgetbeschränkungen in einigen unserer wichtigsten Märkte. Wir nutzten die Gelegenheit, um unsere Bilanz zu stärken, indem wir Schulden abbauten und weiterhin in die Forschung und Entwicklung investieren. Wir haben uns zudem eine Reihe neuer Projekte gesichert.“   Ketelaer weiter: „Mit den Umsätzen aus zahlreichen neuen Projekten, die wir für das kommende Geschäftsjahr erwarten, sowie mit unserer starken Präsenz in Universitätskliniken und den Vorteilen der Telemis-Medical PACS-Lösung, freuen wir uns auf ein solides finanzielles Wachstum, um unser weltweites Geschäft im Geschäftsjahr 2016/17 weiter ausbauen zu können.“   19/09/2016

Eine gelungene bidirektionale Integration bei der Entwicklung eines RIS-Systems

Eine gelungene bidirektionale Integration bei der Entwicklung eines RIS-Systems Das Brüsseler Krankenhaus Clinique Saint-Jean hat 558 Betten und 1400 Mitarbeiter an insgesamt drei Standorten (Botanique, Méridien und Léopold I). Es bietet sämtliche Versorgungsleistungen im Bereich der somatischen Erkrankungen und der seelischen Gesundheit an. Des Weiteren hat das Krankenhaus Abteilungen für Herzchirurgie, Strahlentherapie, Neurochirurgie und Geburtshilfe mit über 2200 Entbindungen im Jahr. 2007 entschied sich die Clinique Saint-Jean für das PACS von Telemis. Seitdem hat sich die Zusammenarbeit ständig weiterentwickelt. Mittlerweile bringt Telemis sein Know-how nicht mehr nur im Bereich der Radiologie ein, sondern auch über verschiedene Anwendungen in den Bereichen Kardiologie, Strahlentherapie, ........................Gefäßechographie, medizinische Bildgebung im OP und Nuklearmedizin. -Dr. Christian Venet     Die Clinique Saint-Jean hat sich kürzlich dazu entschlossen, ihr RIS-System aufzurüsten. Die neue Version soll noch leistungsstärker sein und eine noch höhere Präzision ermöglichen. So kam es, dass die Belgische Gesellschaft für Medizinische Information (Société Belge d'Informatique Médicale, SBIM) die brandneue Software MEDES (Medical Efficient Solutions) vorgeschlagen hat. Für die SBIM war die Implementierung des Systems in der Clinique Saint-Jean und ihre Integration in das PACS von Telemis ein Pilotprojekt.   Die Herausforderung bestand darin, das alte RIS zum neuen RIS zu migrieren, dabei jedoch eine perfekte Integration in das PACS von Telemis beizubehalten. Tatsächlich wird das Bildverwaltungssystem Telemis-Medical bereits seit neun Jahren tagtäglich zur Erfassung, Speicherung, Archivierung und Diagnose von radiologischen Bildern verwendet.     Eine reibungslose Integration   Bei der Integration in das neue System war es für Telemis ein vorrangiges Anliegen, die Gewohnheiten der einzelnen Anwender zu erhalten und die Besonderheiten aufgrund der Verteilung der Clinique Saint-Jean auf mehrere Standorte zu berücksichtigen. Die PACS-Funktionalitäten und -Konfigurationen, die bei den bereits durchgeführten acht Upgrades nach und nach hinzugefügt wurden, mussten erhalten bleiben. Zugleich sollte das neue System aber auch Spielraum für neue Möglichkeiten lassen. „Das System ist so konzipiert, dass es sich an verschiedene Funktionsweisen für alle Leistungen in der Radiologie anpassen lässt“, betont Dr. Christian Venet, Chefarzt der Radiologischen Abteilung in der Clinique Saint-Jean.     Einfache Prozesse ... für den Anwender   Die Front-End-Integration wurde überarbeitet, um die Arbeit zu erleichtern und die Zahl der Vorgänge, die für den Wechsel zwischen den Krankenakten ausgeführt werden müssen, zu verringern. Ein Beispiel ist die automatische Wiederherstellung der Schlussfolgerung des Berichts aus dem RIS im PACS. Diese liefert den Krankenhausärzten mit nur minimalem Zeitaufwand einen Hinweis auf die Diagnose. Das Ergebnis der Zusammenarbeit bei diesem Projekt ist vor allem wegen der großen Einfachheit der Prozesse und der Integrationsstärke so hervorragend geraten.     Eine fruchtbare Zusammenarbeit   Durch die Verbindung des PACS-Know-how mit dem RIS-Know-how profitieren Radiologen von einer Lösung, die perfekt für den belgischen Markt angepasst ist und bei der die Symbiose aus beiden Lösungen nach mehr als zwölfjähriger Zusammenarbeit der beiden Plattformen sichtbare Früchte trägt.   20/07/2016

Lösungen am Puls Ihrer Klinik - CHU Limoges

Das PACS Telemis-Medical ist seit 2013 am CHU Limoges im Einsatz. Das Universitätsklinikum ist auf 5 geografische Standorte verteilt und verfügt insgesamt über 2010 Betten. Nun, da das System bereits zwei Jahre in Betrieb ist, schien es uns interessant, die Erfahrungen bei der Installation und bei der Nutzung des PACS im Tagesbetrieb zu untersuchen. Hierzu haben wir Prof. Monteil, Chefarzt für Nuklearmedizin, und Herrn Genronneau, PACS-Projektleiter, befragt.   Wie ist Ihre Meinung zur Durchführung der Installation? „Bezüglich der anfänglichen Leistungsbeschreibung haben wir sehr schnell festgestellt, dass die realen Voraussetzungen einige Modifizierungen erforderten. Der Bedarf an funktionalen und technischen Änderungen wurde von Telemis aufgenommen und berücksichtigt. Wir haben es zweifellos der Flexibilität des gesamten Anwendungstechnikerteams und einer Besprechung mit Vertretern der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Telemis hier in Limoges zu verdanken, dass die Installation des PACS reibungslos und ohne nenneswerte Probleme vonstatten ging“, kommentiert Herr Gendronneau. Besonders bemerkenswert ist nach Ansicht von Prof. Monteil, dass „Telemis für große Strukturen überschaubar und flexibel ist. Das spürt man direkt bei der Nutzung des PACS im Tagesbetrieb, weil das System mit dem Benutzer im Blick entwickelt wurde. Das bedeutet, dass die Funktionen des PACS im Hinblick auf den Endbenutzer entwickelt werden. Dadurch ist es in der Benutzung gar nicht kompliziert.“   Wie finden Sie die Betreuung durch das Telemis-Team?  „Generell wird unser Bedarf immer verstanden. Unsere Kundenbetreuer helfen uns selbstverständlich und unverzüglich. Bei Telemis erleben wir keine bösen Überraschungen. Die Aktualisierungen kommen pünktlich, die Änderungen der Versionen sind frei von Risiken und Rückschlägen, und es werden wichtige Funktionen bereitgestellt. Telemis ist im Vergleich zu anderen Technologieriesen auf der Höhe“, lobt Herr Gendronneau.   Im Hinblick auf die Nuklearmedizin „gab es große Veränderungen, und die Besprechungen des Personals sind wesentlich effektiver, seit wir das PACS haben“, führt Prof.  Monteil weiter aus. Es ist offensichtlich, dass die Nachbehandlungskonsolen in der Nuklearmedizin noch über die klassischen Funktionen des PACS hinausgehen.  „Dennoch ist das Telemis-Team echt motiviert, in dieser Hinsicht weiter voran zu schreiten“, fügt Prof. Monteil hinzu, und führt weiter aus: „Was die Schnittbildgebung angeht, ist das Tool ohne jeden Zweifel gut definiert und optimiert.“   Wie ist Ihre Meinung zur Flexibilität von Telemis? Didier Gendronneau, PACS-Projektleiter am CHU Limoges, sagt: „Als Erstes können wir die funktionelle Flexibilität nennen: Verschiedene Benutzer mit unterschiedlichen Arbeitsumgebungen verwenden dasselbe Tool.  Zweitens ist die technische Flexibilität zu nennen: Das PACS Telemis-Medical bietet ein Höchstmaß an Konfigurationsmöglichkeiten. Und drittens schließlich ist da noch die Flexibilität des Teams – bei der Durchführung und Betreuung des Projekts.“   Das Motto „Unbegrenzter Service“ ist ein großer Vorteil bei der Installation eines PACS im universitären Umfeld. Und es ist auch zu bemerken, dass die Gesamtheit der Zusatzleistungen und Softwareentwicklungen ohne Aufpreis im Rahmen des bestehenden Vertrags und unter der anfänglichen Leistungsbeschreibung erbracht wurden.     29/04/2016

Symposium zum Thema „Der Weg zum regionalen MACS“

Am Donnerstag, den 14. Januar 2016, fand im Cercle National des Armées das 10. Telemis-Symposium zum Thema „Vom PACS zum regionalen MACS“ statt. Prof. Jacques Monteil und Cédric Gervaux von der Universitätsklinik Limoges berichteten über den „Nischenaspekt“ der Nuklearmedizin im PACS/MACS mit der Integration von Bildern durch angepasste, ergonomischere und auf „RCP“ ausgerichtete Verschmelzungswerkzeuge mithilfe der Technologie von Telemis. Mr. Joël Petit, Verantwortlicher für das medizintechnische Projekt (Projet Médico-Technique) am Centre Hospitalier in Versailles, erklärte uns, dass die „Ergometrien, Endoskopien, anatomisch-pathologischen Bilder, Videos aus dem OP-Saal sowie die Röntgenbilder und die Bilder der Nuklearmedizin bis heute natürlich auf seinem PACS von Telemis gespeichert sind, oder besser gesagt, auf seinem MACS von Telemis“, und dass sie dort für alle Kollegen in der Einrichtung zur Verfügung stehen. Dr. Pascal Beroud, ehemaliger Vorsitzender des französischen Fachverbands der Krankenhausradiologen (Syndicat des Radiologues Hospitaliers), Leiter der Abteilung Medizinische Bildgebung der Klinikgruppe Groupe Hospitalier Est Francilien, referierte über die notwendige Koordinierung der Betreuung und des Bereitschaftsdienstes der drei Einrichtungen in der Region Nord, Seine und Marne und unterstrich, dass „die Herausforderungen der medizinischen Bildgebung nicht allein in der Anschaffung neuer Bildgebungsmodalitäten besteht, sondern auch und insbesondere im Aufbau und Einsatz neuer regionaler Organisationen.  Die Frage nach der Kooperation zwischen dem öffentlichen und privaten Sektor steht weiterhin im Zentrum der aktuellen Debatte“. Mr. Laurent Roussel, Direktor des Informationssystems des Krebszentrums Centre de Lutte Contre le Cancer in Caen, präsentierte sein Portal für die Übertragung von Ergebnissen, über das mehr als tausend Mediziner den geschützten Zugriff in Echtzeit auf Anweisungen, Rezepte, Laborergebnisse, Berichte und natürlich auch auf medizinische Bilder über den Link zum regionalen Bildportal von Telemis erhalten. Im zweiten Teil der Tagung schilderte Dominique Radureau, Direktorin für Strategie und Koordinierung der Communauté Hospitalière de Territoire (CHT) Rance Emeraude (St. Malo, Dinan, Cancale) in einem gemeinsamen Vortrag mit Dr. Nicolas Morcet, niedergelassener Radiologe und Geschäftsführer des Gesundheitskooperationsverbands (Groupement de Coopération Sanitaire, GCS) der Krankenhäuser von Saint Malo, Dinan und der Radiologischen Gemeinschaftspraxis Groupement de Radiologie Libéral des Cèdres), die regionale Zusammenarbeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor beim Bildgebungsangebot durch eine Kooperation, die diverse öffentliche und private Einrichtungen umfasst: zwei Krankenhäuser, zwei Radiologiezentren und drei radiologische Praxen. Den Abschluss der Tagung bildete eine Diskussionsrunde unter der Moderation von Dr. Jacques Albisetti, nationaler Koordinator der Gruppe SFR-Téléradio und Mitglied des Verwaltungsrates des Syndicat des Radiologues Hospitaliers, und Dr. Jean-Luc Montazel (niedergelassener Radiologe aus Annecy), die zeigte, dass die Teleradiologie zwei bisher getrennte Welten zusammenbringt: den öffentlichen und den privaten Sektor – und dass dies das Modell der Zukunft ist. Im Anschluss an diesen Beitrag haben wir die Frage beantwortet: „Warum organisiert Telemis diese Art von Veranstaltung?“ Für Telemis als Unternehmen ist es wichtig, die Akteure der Branche zusammenzubringen und sich freiwillig in die Entwicklung und Organisation von Tagungen einzubringen, die den Austausch fördern und bei denen Fachleute und Technologievertreter über diese topaktuellen Themen miteinander diskutieren können.   03/03/2016

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