Neue PACS-Software bietet mehr Funktionen und minimiert den Aufwand an Tools von Drittanbietern.

Version 4.7 der führenden Bildarchivierungs- und Bildübertragungsplattform bietet nun erweiterte radiologische und klinische Funktionen. Louvain-la-Neuve, (Belgien), 9. November 2015 – Telemis, ein führender Anbieter im Bereich medizinische Bildgebung, Archivierung und Bilddatenübertragung, hat auf der Kongressfachmesse Journées Françaises de Radiologie (JFR) in Paris eine neue Version seiner PACS-Software (Picture Archiving and Communication System) vorgestellt. Telemis-Medical PACS Version 4.7 bietet neue Funktionen für Radiologen, darunter eine vierdimensionale Magnetresonanz-Darstellung, eine Funktion zur Tumor-Nachverfolgung und eine effizientere Nachverfolgung für Volumenmessungen. Die Arbeit für Mediziner wird durch die 3D-Darstellung und die Übertragung von 360°-Bildern weiter vereinfacht. Die hohe Funktionalität der Telemis-Medical PACS Version 4.7 sorgt für ein effizienteres Arbeiten, da nun weniger Bildverarbeitungslösungen von Drittanbietern erforderlich sind. So kann Telemis aufgrund von Forschungs- und Testergebnissen seiner Kunden (darunter Wissenschaftler, Kliniken und Arztpraxen) nun standardmäßig und erweiterte Multi-Echo-Magnetresonanz- sowie Multi-Phasen-Darstellungsfunktionen anbieten. Für Onkologen, die mehr als 40% der Nutzer von PACS-Software ausmachen, vereinfacht die flexible und benutzerfreundliche Tumor-Nachverfolgung die gespeicherte Datenverwaltung auf CD-ROMs und die Darstellung des Behandlungsverlaufs im Zusammenhang mit CHOI-, PERCIST- und RECIST-Kriterien1. Mediziner profitieren auch von einer neuen 3D-Darstellung, die Krankheitsbilder besser darstellt und die Erklärung für den Patienten vereinfacht. Neben der verbesserten Darstellung bietet die Version 4.7 auch eine erweiterte Kommunikationsfunktion. Das integrierte „Skype-in-1-Klick“-Modul verbessert zum Beispiel den Dialog zwischen Ärzten und im Falle der Teleradiologie mit Bildverarbeitungsspezialisten. Stephane Ketelaer, CEO der Telemis Group, erklärte dazu: „Die Kommunikation zwischen Spezialisten ist entscheidend, genauso wie die Kommunikation zwischen unseren Kunden und Entwicklern. Kundenzufriedenheit, eine enge Kundenbeziehung und hervorragender Service sind die Grundlage unseres Geschäfts. Deshalb bieten wir neben unserer Hotline und unseren Außendiensttechnikern nun auch eine Funktion in der Version 4.7 an, mit der Anwender durch einen einzigen Klick auf unsere Support-Plattform zugreifen können. Dort erhalten sie Informationen, können sich an Foren beteiligen oder direkten Support anfragen.“ Wie in den letzten Jahren nutzte Telemis auch den diesjährigen JFR Event, um neueste Prototypen und Technologien zu präsentieren. Besucher konnten dort Erfahrungen mit Telemis' Entwicklern austauschen, Informationen über verschiedene Konzepte erhalten und über ihre bevorzugten Technologie-Prototypen abstimmen. Konzepte, die die meisten Stimmen erhielten, werden wahrscheinlich in zukünftige Versionen von Telemis-Medical PACS mit aufgenommen. (1) RECIST-, PERCIST- und CHOI-Kriterien sind drei Merkmale bei der medizinischen Auswertung von Tumoren in der Onkologie und Nachsorge. 09/11/2015  

Telemis verzeichnet in den letzten zehn Jahren eine Umsatzsteigerung von 500%.

Laufende Investition in die PACS-Plattform und umfassender Kundendienst sorgen zum 13. Mal in Folge für mehr Gewinn beim Spezialisten für medizinische Bildgebung. Louvain-la-Neuve (Belgien), 21. September 2015 – Telemis, ein führender Anbieter im Bereich medizinische Bildgebung, hat die Ergebnisse seines Geschäftsjahrs 2014/2015 bekanntgegeben. Der PACS-Spezialist (Picture Archiving and Communication Systems) hat zum 13. Mal in Folge einen höheren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr erzielt. Der Umsatz ist damit seit zehn Jahren um fast 500% gestiegen.   Die neuesten Geschäftsergebnisse folgen auf ein Jahr, in dem Telemis eine neue Generation von Multi-Plattform-/Multi-Language MACS Software (Multimedia Archive and Communication Systems) vorgestellt hat und seine Position sowie Umsätze mit weltweit führenden Kliniken und Gesundheitseinrichtungen weiter ausgebaut hat. Eine Befragung von nahezu 200 Kunden weltweit ergab, dass Telemis seinen bisher höchsten Net Promoter Score (NPS) von 68% sowie 97% Kundenzufriedenheit erzielt hat.   Der Umsatz bei Telemis betrug zum Ende des Geschäftsjahres am 31. März 2015 an die 8.002.157 €, während der Konzerngewinn im Vergleich zum Vorjahr um 79% auf 1.189.924 € stieg. Das Unternehmen konnte sein starke finanzielle Position weiter ausbauen und weist nun ein Eigenkapital von 7.056.074 € sowie eine Konzernbilanz von 14.969.749 € auf. Vor zehn Jahren betrug der Umsatz noch 1.641.907 € und die Gesamtbilanz 2.664.937 €.   Entscheidend für diesen soliden langfristigen finanziellen Erfolg ist Telemis’ Strategie, erhebliche Investitionen für die Forschung & Entwicklung sowie in die Ressourcen zu tätigen, die einen hervorragenden Kundenservice ermöglichen. Das Unternehmen konnte somit mithilfe bestehender Kunden als auch durch den größer werdenden Anteil weltweiter Kunden seine Position ausbauen. Zu Beginn dieses Jahres kündigte Telemis an, dass Genolier Swiss Medical Network (GSMN), ein führendes Netzwerk von Privatkliniken, sich für Telemis’ Multi-Plattform-/Multi-Language-Lösung für die medizinische Bildgebung in seinen Einrichtungen in allen drei Schweizer Spracheregionen entschieden hat. Die PACS-Lösung, die Telemis in den GSMN-Kliniken installiert hat, bietet fortschrittliche Technik zum sofortigen Austausch von Bildern über PC, Mac und mobile Plattformen.   Zu den weiteren Errungenschaften im letzten Jahr zählt die Erweiterung der PACS-Lösung im Ospedale Oftalmico Sperino Krankenhaus in Turin und die Schaffung neuer Möglichkeiten durch die Erweiterung der PACS-Funktionen für Tablets und Smartphones.   Bei der Bekanntgabe der Geschäftsergebnisse auf der Jahreshauptversammlung der Aktionäre, erklärte Stephane Ketelaer, Telemis Group CEO: „Wir haben ein Umsatzwachstum erzielt, dass über die letzten zehn Jahre ein durchschnittliches jährliches Wachstum (CAGR) von 17% ausweist. Der Bilanz-CAGR-Wert beläuft über den gleichen Zeitraum auf 19%. Unsere Strategie, erhebliche Investitionen in unsere Technologie und unseren Kundenservice zu tätigen, ist entscheidend für unser Wachstum und die solide finanzielle Position, in der wir uns befinden. Dies wird unser zukünftiges weltweites Wachstum weiter vorantreiben.“   21/09/2015  

TM-Community: Ein Tool für standortübergreifende Zusammenarbeit.

Das Prinzip Im Rahmen eines Datenübertragungssystems für medizinische Bildaufnahmen haben fünf unabhängig voneinander verwaltete Krankenhäuser in der Region Namur Prozesse zur standortübergreifenden Zusammenarbeit eingerichtet. Die Teilung von Informationen und die standortübergreifende Zusammenarbeit sind möglich, weil die Krankenhausabteilungen mit dem Tool TM-Community von Telemis-Medical ausgestattet sind. Dabei handelt es sich um eine Lösung, die den angeschlossenen Einrichtungen eine Reihe sehr konkreter Vorteile bietet.   Die Teilung medizinischer Infrastrukturen zwischen verschiedenen medizinischen Einrichtungen ist sicher einer der größten Vorteile. Dazu zählt beispielsweise der Austausch von MRT-Bildern, die im Klinikum CHU UCL Mont-Godinne Dinant erstellt wurden, mit der Klinik St-Luc Bouge oder der Austausch von PET-Bildern zwischen dem Klinikum CHU UCL Mont-Godinne mit der Klinik Sainte-Elisabeth in Namur, der Klinik St-Luc Bouge sowie mit dem Centre Hospitalier de Wallonie picarde in Tournai. Darüber hinaus betrifft die Teilung auch die medizinischen Kompetenzen der Spezialisten, die problemlos auf die Erfahrung und Ansichten eines Kollegen zurückgreifen können, um mithilfe der Übermittlung von Untersuchungsbildern eine zweite Meinung einzuholen. Nicht zuletzt ermöglicht TM-Community eine bessere Kommunikation im Rahmen klinischer Studien.   Was bedeutet das konkret? In der Praxis entscheidet das Krankenhaus, in dem die Untersuchung durchgeführt wurde, ob eine Patientenakte, Befunde einer oder mehrerer Untersuchungen oder einfach nur eine Reihe von Bildern an das PACS eines anderen Krankenhauses übermittelt werden.  Das bedeutet, dass ein Krankenhaus nicht eigenmächtig auf das PACS eines anderen Krankenhauses zugreifen kann und so die Richtlinien zum Datenschutz und Schutz der Privatsphäre eingehalten werden. Bedarf es mehr als nur Technologie? Im Zuge eines Antrags auf Zusammenarbeit zwischen zwei Einrichtungen wird eine Vereinbarung getroffen, die den Austausch von Bildern und Patientendaten zwischen Krankenhäusern erlaubt. Diese Vereinbarung muss durch das ärztliche Beratungsgremium und die Ethikkommission der beiden Einrichtungen gebilligt werden. Laut Hubert Meurisse, PACS-Verantwortlicher am Klinikum CHU UCL Mont-Godinne Dinant, „hat die Zusammenarbeit mit Telemis die aus der ‚Telemedizin‛ hervorgegangenen Technologien aufgewertet und in erheblichem Maße dazu beigetragen, dass das Ziel ‚kein Film und kein Papier‛ erreicht wird und dass das Diagnoseverfahren und die medizinische Betreuung des Patienten verbessert werden.“

Die Firma Telemis wurde für alle Niederlassungen ISO 9001 & ISO 13485 zertifiziert.

Louvain-la-Neuve, 15 Juni 2015 - Telemis, eine Firma, die im Bereich der PACS Lösungen (Picture Archiving & Communication System) für Spitäler, Kliniken und Radiologiezentren spezialisiert ist, erhält die ISO 9001 und ISO 13485 Zertifizierung für alle drei Niederlassungen: Toulouse (Frankreich), Turin (Italien) und Neuenburg (Schweiz).   Die ISO-Zertifizierung ist ein freiwilliger Prozess, der die Einhaltung der Unternehmensabläufe untersucht, um die Qualität von Produkten und Dienstleistungen zu gewährleisten. Der Standort in Belgien, Louvain-la-Neuve, war schon ISO-zertifiziert und wurde gerade re-zertifiziert. Nun wurden auch alle drei anderen Niederlassungen zertifiziert.    « Die Säulen von Telemis sind Innovation, Integration und Beteiligung. Unter dem Aspekt der Qualitätssicherung ist diese Zertifizierung ein klares Zeichen an unsere Kunden, einen erstklassigen Service mit hoher Qualität zu bieten und der Forderung der Kunden zu entsprechen » Stephane Ketelaer , Group CEO.   Die Anforderungen der ISO 13485:2003 sind spezifisch für Organisationen, welche medizinische Geräte vertreiben und verkaufen. Die ISO 9001:2008 Zertifizierung untersucht das Qualitätsmanagment mit dem Ziel, die Prozesse kontinuierlichen zu verbessern und die Kundenzufriedenheit zu steigern.  

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