Telemis erzielt Rekordergebnis bei Kundenzufriedenheitsumfrage 2014.

Telemis legt größten Wert auf die Qualität der Produkte und Dienstleistungen, die es seinen Kunden bietet. Um das Qualitätsniveau zu messen, führt Telemis regelmäßig Zufriedenheitsumfragen bei seinen Kunden durch. Heute veröffentlicht das Unternehmen die Ergebnisse der Umfrage für 2014. Bei dieser Umfrage ging es nicht nur um die Zufriedenheit der Kunden mit den Produkten. Darüber hinaus wurde auch die Qualität des Installationsservice, der Betreuung am Kundenstandort und der Hotline untersucht. Der Fragebogen wurde an 198 Kunden gesendet, wobei der Leiter des Radiologieservice, der IT-Verantwortliche und der PACS-Manager jeweils zur gleichen Zeit ein Exemplar erhielten. Welche Erkenntnisse konnten gewonnen werden? Abgesehen von der interessanten Rücklaufquote, die sich auf 74 % beläuft und so den repräsentativen Charakter der Umfrage belegt, ist ein besonders interessanter "Net Promoter Score" (NPS) zu feststellen . Der Begriff NPS ist im Zusammenhang mit Marktstudien sehr geläufig, weil mit ihm die allgemeine Zufriedenheit mit einem Produkt oder einer Dienstleistung gemessen wird. Der NPS kann zwischen -100 % und 100 % liegen. Ein Wert von 50 % gilt dabei als ausgezeichnet. In der diesjährigen Umfrage attestieren die Benutzer Telemis einen NPS von 68 %. Im Vergleich dazu erreichte das iPad von Apple 2012 einen NPS von 65 %. Amazon erzielte 69 %, während die Produkte von Adobe und HP nur auf 33 % bzw. 34 % kamen. Fast 97 % der Benutzer von Telemis sind zufrieden mit der Installation des PACS! Über 72 % der Kunden äußern sich außerdem sehr zufrieden über die Betreuung durch die Techniker von Telemis. Auch die Qualität des technischen Supports wurde untersucht. Hier sind mehr als 95 % der Befragten zufrieden mit der Erreichbarkeit des Supports, der Dauer der Problembehebung und der Qualität der implementierten Lösung. Des Weiteren stellen diese Zahlen bei allen abgefragten Themen eine Verbesserung zur Umfrage von 2012 dar. Die Ergebnisse der Umfrage wurden vom international agierenden Unternehmen "Listen" geprüft, daß sich auf Marktforschung spezialisiert hat. 04/07/2014

Die totale Virtualisierung über das Web - Die Erfahrung des CH Mouscron.

Dr. Dechambre, Chefarzt für Radiologie am Centre Hospitalier de Mouscron Der Krankenhausstandort Mouscron* ist seit 2007 mit dem PACS Telemis-Medicaausgestattet. Zu den Zielen gehörte unter anderem die externe Visualisierung der Bilder. Das Tool dafür sollte benutzerfreundlich und funktional sein, und die vertrauliche Behandlung der informationen musste gewährleistet sein. Anfangs bevorzugte das CHM eine Übergangszeit, während der die Bilder für externe Teilnehmer auf CD-RoM und auf der Webplattform bereitgestellt wurden. Im März 2008, nachdem Informationsveranstaltungen und praktische Vorführungen für alle externen Ärzte durchgeführt worden waren, definierten die Projektverantwortlichen im Krankenhaus eine Gruppe von Pilotbenutzern nach mehr oder weniger computerisierten Profilen, um gemeinsam die Verfahren und Prozesse zu verfeinern. Seit 2010 hat sich diese Gruppe entschieden, auf die CD-RoMs zu verzichten und ausschließlich über das Web zu arbeiten. Um jedoch der überwiegenden mehrheit der Teilnehmer die Gelegenheit zu geben, ihre IT-systeme allgemein zu verbessern, beschloss das CHm erst im Januar 2011 die Einstellung der systematischen CD-RoM-Produktion. Was kann man daraus lernen? Die praktischen Schulungssitzungen für die Teilnehmer wurden sehr gut angenommen. Die große Pilotgruppe hat es ermöglicht, die Prozesse im Zusammenhang mit dem Webtool zu verfeinern und zugleich die Patienten zu informieren, was unter anderem über Broschüren geschah. Besonders gut hat den Teilnehmern gefallen, dass ein anklickbarer link in die Berichte aufgenommen wurde, die über einen gesicherten Nachrichtendienst an die Teilnehmer gesendet werden. Über diesen Link können die Bilder mit nur einem Klick auf dem Webserver visualisiert werden, ohne die Authentifizierungsfelder ausfüllen zu müssen. Das CHm hat einen beträchtlichen Rückgang der CD-RoMProduktion verzeichnet (von 22.320 CD-RoMs im Jahr 2008 auf 7.600 CD-RoMs im Jahr 2011). Heute werden die wenigen CD-RoMs (ca. 1850 im Jahr 2013) gezielt für ganz spezielle Anforderungen für Ärzte außerhalb des geografischen Gebiets von mouscron und Tournai gebrannt (3% der Anforderungen) oder für Gutachten. * CHM - 350 Bett en - 8 Radiologen - 34% der Anforderungen kommen von Ärzten außerhalb der Einrichtung und 66% der Anforderungen kommen von Ärzten des CHM (stationäre und ambulante Patienten). 15/06/2014

Quantitative Bestimmung der Lebereisen- und Leberfettwerte... im PACS?

Ein zu hoher eisenspiegel in der leber kann auf eine Hämochromatose hinweisen. Dabei handelt es sich um eine erbkrankheit, die eine übermäßige Aufnahme und einlagerung von eisen im Körper bedingt. Die erkrankung kann zu schweren Komplikationen führen (Zirrhose, Leberzellkarzinom usw.). Daher ist eine frühe erkennung und Behandlung entscheidend. Die Diagnose ist umso komplexer, da die Erkrankung asymptomatisch verläuft: Über viele Jahre war die Diagnosestellung überhaupt nur mit einer leberbiopsie möglich. Der Fortschritt der Bildgebungsverfahren Die meisten Hämochromatosen können zwar mit einer genetischen Untersuchung diagnostiziert werden, aber es gibt auch atypische Formen. Die magnetresonanztomographie (MRT) erkennt mit hoher Genauigkeit das Vorhandensein von eisen und hat daher wesentlich zum Fortschritt auf diesem Gebiet beigetragen. mit ihr kann sich der eisengehalt in der Leber heute präzise quantitativ bestimmen lassen. Analysiert wird das Abnehmen des signals der leber auf Gradientenechosequenzen bei zunehmenden echozeiten und unter Verwendung der Paraspinalmuskeln als Referenz. Auf diese Weise lässt sich nachweisen, dass die Bestimmung der Eisenbelastung der Leber mittels MRT mit den Ergebnissen der Biopsie vergleichbar ist. Prof. Yves Gandon, CHU Rennes Mit diesem Gebiet, insbesondere mit der Übertragung dieser Theorie in die Praxis, beschäftigt sich Prof. Yves Gandon, leiter der Abteilung für medizinische Bildgebung am CHU Rennes, seit über 15 Jahren. Er hat diese Verfahren nicht nur medizinisch validiert, sondern auch selbst Algorithmen für die Automatisierung der Berechnung entwickelt. In der Praxis muss der Radiologe 5 interessierende Bildbereiche auf dem zugehörigen MRT-Bild lokalisieren, und die sich ergebenden Kurven werden direkt generiert. Auf einer Webseite kann man die Berechnung bereits online durchführen. Dies erfordert einen Zeitaufwand von wenigen minuten, um sich mit dem internet zu verbinden und die Webseite aufzurufen, die Messergebnisse zu erfassen und das ergebnis abzurufen. Und wie kommt das PACS ins Spiel? Mit der Installation des neuen PACS Telemis-Medical am CHU Rennes lässt sich der Betrieb ebenfalls rationalisieren und vereinfachen. Infolge der Zusammenarbeit zwischen dem CHU und Telemis ist es Prof. Gandon gelungen, den Algorithmus als Plug-inVersionfürseinPACszuformulieren. Konkretmuss jeder PACs-Benutzer einfach nur das jeweilige Bild auswählen und auf die Verknüpfung "ironBymr" klicken. Die üblichen Vorgänge für die Aktualisierung, das laden des Plug-ins und der Bilder laufen vollkommen automatisch ab und erfordern weder Zeitaufwand noch manuelles Eingreifen. Durch einfaches lokalisieren der interessierenden Bildbereiche lassen sich die grafischen Resultate anfügen und in das PACs reintegrieren. ein Berichtsvorschlag wird ebenfalls an die Bildfläche angefügt. Alle PACS Telemis? Um dieses Tool möglichst gut in der medizinischen Fachwelt verbreiten zu können, beschloss Prof. Gandon, sein Plug-in für alle Telemis-Kunden zur Verfügung zu stellen. "sie brauchen lediglich die seite www.ironbymr.fr aufzurufen und die Anweisungenzubefolgen",bemerktderProfessor. "Das bedeutet konkret, dass alle Radiologen, die Telemis nutzen, ab jetzt mit diesem Algorithmus arbeiten können, um den Eisenund Fettgehalt in der Leber bei 1,5T bis 3T quantitativ zu bestimmen, und das ebenso mühelos wie die Radiologen im CHU Rennes." 01/05/2014

1. Regionaltagung für Teleradiologie - Bretagne.

Am vergangenen 16. Januar hatten Mediziner die Gelegenheit, sich über die implementierten Teleradiologieprojekte in der Bretagne auszutauschen und diese im Rahmen allgemeinerer Fragestellungen, z. B. zur Bereitschaft und Kontinuität der Versorgung, zu erörtern. Auf der Tagung wurden bereits in Betrieb befindliche Projekte in Form von Präsentationen und Videoreportagen vorgeführt, z. B. die Teleradiologie zwischen Duarnenez und Quimper. Parallel dazu fanden Diskussionssitzungen für den Erfahrungsaustausch statt, unter anderem zur Installation des gemeinsamen regionalen PACS Telemis-Systems für die Universitätsklinik von Rennes und die Krankenhäuser von Fougères, Redon und Vitré, sowie zur Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Einrichtungen im Gebiet von Saint-Malo. Dieses Projekt des "GCS e-Santé Bretagne" ist auf jeden Fall sehr begrüßenswert, und die Teilnehmer haben jetzt bereits einen Termin für das nächste Treffen vereinbart. 03/02/2014

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