Internationale Expansion und neue Produkte steigern den Umsatz von Telemis auf mehr als acht Millionen Euro

16 Jahre in Folge wurde ein profitabler Abschluss erzielt – Grundlage für zukünftiges Wachstum des Spezialisten im Bereich medizinischer Bildgebung   Louvain-la-Neuve (Belgien), 8. Oktober 2018 – Telemis, Spezialist für medizinische Bildgebung, Archivierung und Übertragung, hat für das Geschäftsjahr 2017/18 ein starkes finanzielles Ergebnis bekannt gegeben. Der Umsatz stieg um 5,5% auf 8,19 Mio. €. Dieses Wachstum hat dazu beigetragen, einen Gewinn vor Steuern von 895.392 € auszuweisen, womit das Unternehmen zum 16. Mal in Folge profitabel ist.   Das Umsatzwachstum ist das Ergebnis von Investitionen in neue Produkte und die Expansion in neue Länder. Dieses Jahr konnten die ersten Kunden in Lettland gewonnen werden, die bereits einen erheblichen Beitrag zum Umsatz erzielen. „TM-Capture“ von Telemis, das 2016/17 neu auf den Markt kam, erfreut sich großer Beliebtheit und trägt zu einem sechsstelligen Umsatz bei.   Das diesjährige Wachstum bedeutet, dass Telemis’ Angebot jetzt an fast 250 Standorten zum Einsatz kommt. Mit einer Bilanzsumme von mehr als 15 Mio. € (plus 18%) und einem Eigenkapital von über 8 Mio. € (plus 9%) ist das Unternehmen ein verlässlicher, langfristiger IT-Partner für Kliniken und Krankenhäuser.   Gute Aussichten   Telemis legt zudem die Grundlagen für weiteres Umsatzwachstum. In den Jahren 2017/18 konnte das Unternehmen seine Präsenz an bestehenden Standorten ausbauen. In Belgien, Frankreich, Italien und der Schweiz wurden Radiologie-Projekte und weitere Projekte in anderen klinischen Bereichen gestartet. Darunter fällt der erste Auftrag für „TM-Microscopy“, das derzeit bei einer namhaften Schweizer Organisation installiert wird.   2018 wurde zudem die neue Business-Intelligence-Reihe INTUITUS eingeführt. Dieses SaaS-Angebot (Software as a Service) verzeichnet bereits eine Reihe bestätigter Aufträge, die in den kommenden zwölf Monaten voraussichtlich erhebliche zusätzliche Einnahmen generieren werden.   Stephane Ketelaer, CEO von Telemis, erklärte bei der Hauptversammlung: „Es war ein weiteres ausgezeichnetes Jahr für das Unternehmen, da unsere Wachstumsstrategie im 16. Jahr in Folge den Umsatz angekurbelt und die Profitabilität gesteigert hat. Dieser Erfolg ist dem Engagement unserer Mitarbeiter zu verdanken, die unermüdlich an neuen, innovativen Produkten und Dienstleistungen für unsere Kunden arbeiten. Wir werden weitere Ankündigungen und Neuheiten vorhalten.“ 09/10/18

Die Spitalgruppe « Territoire GHT d‘Armor » gibt die Inbetriebnahme ihrer Lösung zur regionalen Verwaltung medizinischer Bilder bekannt.

Frankreich - Fünf der sechs zur Gruppe gehörenden Krankenhäuser der GHT d’Armor (Saint Brieuc, Guingamp, Lannion-Trestel, Tréguier et Paimpol) profitieren seit kurzem von der Bildverwaltungsplattform TM-MACS von Telemis im Zusammenhang mit der Harmonisierung der Informationssysteme der Gruppe GHT.   Im Rahmen einer kompetitiven Ausschreibung im Jahre 2015 fiel die Wahl der GHT d‘Armor letzrlich auf die Plattform „MACS“ (Multimedia Archiving and Communication Systems) von Telemis, integriert in die Plattform „Xplore“ von EDL. Die Ausrollphase des MACS auf die fünf Krankenhäuser der GHT samt der Teleradiologieprozesse zur Verbindung der RIS und PACS des gesamten Territoriums der Gruppe erstreckte sich über ein Jahr.   Gemäss Didier Bonnet, CIO der GHT d’Armor „hält die von Telemis und EDL offerierte Lösung ihre Versprechen vollauf und zeigt nach einigen Monaten Betrieb nachhaltige operationelle Vorteile im Bereich der radiologischen Betreuung und Behandlung in der gesamten GHT d’Armor. Die Interoperabilität dieser Lösung beruht auf einem unerreichten Wissen und Können der beteiligten Akteure, die ihren Auftrag erfolgreich erfüllt haben.“   Betrand Catroux, Radiologe in Saint Brieuc, hält seinerseits fest: „Diese Lösung lässt uns einerseits viel Zeit gewinnen und andererseits steigert sie dank der Patientenhistory-Suche in allen Krankenhäusern der Gruppe die Behandlungsqualität. Zusätzlich steht demnächst der Datenaustausch via Telemis Cloud bereit, welche den Austausch mit den frei praktizierenden Radiologen und den Unternehmen ausserhalb der GHT vereinfacht und verstärkt.“   Philippe Mabille, Generaldirektor von Telemis Frankreich, fügt an: „Wir haben in diesem Projekt eng mit den Teams von EDL und der GHT d’Armor zusammengearbeitet, um die richtigen Antworten auf die mitunter kniffligen betrieblichen Fragen zu finden und nachhaltige Lösungen schaffen zu können. Entsprechend sind wir heute sehr stolz auf Erfolg dieses ambitionierten Projekts, denn laut den Akteuren der GHT d’Armor profitieren Patienten und Benutzer davon.“   27/03/18  

13% Umsatzsteigerung und 15 aufeinanderfolgende Jahre mit Gewinn.

Telemis konsolidiert seine Finanz- und Marktposition durch den Abbau von Schulden und mehr Projekte   Telemis, spezialisiert in medizinischer Bildgebung, Archivierung und Datenübertragung, hat für das Geschäftsjahr 2016/17 seine Ergebnisse bekannt gegeben, die eine deutlich gestärkte Finanzlage und im 15. Jahr in Folge Profitabilität ausweisen. Daneben hat das Unternehmen angekündigt, dass es im kommenden Geschäftsjahr 2017/18 eine anhaltend starke Performance erwartet.   Im Geschäftsjahr 2016/17 stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 13% und erreichte im vergangenen Jahr 7.757.899 €, was vor allem auf die starke Entwicklung in Frankreich zurückzuführen ist, die mit neuen Projekten auf Basis der Erfolgsgeschichte von Telemis einhergeht. Im Laufe des Jahres wurden die Schulden auf rund 0,5 Mio. € reduziert und die Bilanz gestärkt, da das Eigenkapital auf über 7.000.000 € gestiegen ist.   Telemis installiert derzeit die neueste Version (4.8) seiner PACS-Software an allen 232 Kundenstandorten. Die neue TM-Capture-Software, die in diesem Jahr angekündigt wurde, ermöglicht, dass JPEG-Bilder vollständig in sichere Krankenhaus-Workflows integriert werden können. Mittlerweile hat die Entwicklung der nächsten Version dieser marktführenden PACS-Software begonnen. Diese wird es ermöglichen, Kunden-Systeme in eine hochsichere TM-Community zu integrieren.   Während des Geschäftsjahres gewann Telemis eine Ausschreibung der Groupement Radiologues Associés in Bordeaux, um deren PACS-System zu erneuern – inklusive der Implementierung von EDLs RIS Xplore Web und Cheops Technologys IT-Infrastruktur-Lösungen. Die neue Bildübertragungsplattform bietet fortschrittliche diagnostische Mammographie- und Vergleichsfunktionen neben neuen Visualisierungsmöglichkeiten für Nutzer mobiler Geräte. Der Austausch von medizinischen Bilddaten zwischen Ärzten und medizinischen Einrichtungen war eine wesentliche Voraussetzung für dieses Projekt.   Auf der jährlichen Telemis-Hauptversammlung wurden die jüngsten Ergebnisse vorgestellt. Stephane Ketelaer, CEO der Telemis Group, erklärte dazu: „Wir hatten ein erfolgreiches Geschäftsjahr und erzielten im fünfzehnten Jahr in Folge Profitabilität. Zudem erzielten wir einen Umsatzzuwachs von 13% und konnten unsere Schulden senken. Wir haben auch einige bedeutende neue Produkte angekündigt, und unsere beeindruckende Erfolgsbilanz ermöglichte es uns, neue Kunden in wichtigen Märkten wie Frankreich zu gewinnen, wo die Zahl der Ausschreibungen deutlich gestiegen ist. Wir gehen mit einer starken Position, einem höheren Umsatz, weniger Schulden, einem besseren Produktangebot und vielen neuen Kunden in das neue Geschäftsjahr.“   Ketelaer weiter: „Unsere starke Finanzlage ermöglicht es uns, wichtige neue Projekte problemlos umzusetzen und gleichzeitig unseren Kunden optimalen Service zu bieten. Kunden und Aktionäre können sicher sein, dass Telemis ein starker und bedeutender Player im PACS-Markt ist und bleiben wird. Wir sind zuversichtlich,  eine starke finanzielle Performance und viele weitere zufriedene Kunden im kommenden Jahr garantieren zu können.“   04/10/2017

Das MACS bei der Stiftung Rothschild - Paris. Oder wie die medizinische Multimedia organisieren?

FESTSTELLUNG  Die moderne Medizin produziert bei jeder Konsultation immer mehr Multimedia-Inhalte. Zwar wird die medizinische Bildverarbeitung spontan meist mit der Radiologie in Verbindung gebracht, doch sie schliesst heute andere Bereiche wie Dermatologie, Ophthalmologie, Kardiologie, Neurologie usw. mit ein. Dies sind nur einige Beispiele von Abteilungen, die sehr grosse Datenvolumina erzeugen, welche das Krankenhaus aufnehmen, speichern und archivieren können muss.  Um den unterschiedlichen Ansprüchen all dieser Abteilungen gerecht zu werden, waren die Verantwortlichen für Biomedizin und Informatik manchmal versucht, individuelle Fachlösungen zu wählen. So trifft man heute nicht selten auf Krankenhäuser mit einem heterogenen, mehr als 200 verschiedene Informatikanwendungen umfassenden Applikationspark. Es erscheint deshalb logisch, diese unterschiedlichen Anwendungen in von allen Benutzern und Medizinern im Krankenhaus genutzten, horizontalen Tools zusammenfassen und vereinfachen zu wollen. Dies nicht nur aus Kostengründen, sondern auch zur Vereinfachung der Benutzerschulung, der Schnittstellen und der Wartung.     WIE WERDEN DIESE NEUEN DATENFLÜSSE ORGANISIERT?    Natürlich ist die Elektronische Patientenakte ein Schlüsselelement eines modernen Krankenhauses, ist gleichsam Rückgrat der Krankenhausinformation. Nur selten jedoch ist es zur Aufnahme, Speicherung, Archivierung und Visualisierung von Bildern, hochauflösenden Videos und der übrigen speziellen, von den medizinischen Geräten produzierten Bildern ausgelegt worden.  Es ist offensichtlich, dass eine Datenbank und ein Speichersystem für mehrere MB grosse Dateien nicht gleich konzipiert wird wie dies für strukturierte Textdaten nötig ist. Aufbauend auf nahezu 20 Jahren Erfahrung, hat Telemis ein MACS (Multimedia Archiving and Communication System) entwickelt, das erlaubt, sämtliche Multimedia-Daten des Krankenhauses (DICOM und NonDICOM) einzubinden. Die verschiedenen medizinischen Apparate (Ophthalmologie, EKG, EEG, Endoskopie, Ultraschall, usw.) sind in dieses MACS eingebunden, welches die produzierten Medien aufnimmt und in eine einzige Datenbank integriert.    Dabei geht es nicht darum, einige PDF-Formate einzubinden oder darauf zu warten, dass die medizinischen Geräte Informationen liefern. Vielmehr ist dies eine echte, konsequente und akribisch auszuführende Aufgabe, die darin besteht, die erhaltenen Bilder aller Apparate zu analysieren, auf Konformität zu prüfen, zu reinigen und für die Arbeit der Ärzte bereitzustellen. Dies alles, um möglichst viel kostbare Zeit zu gewinnen. Manchmal bedeutet dies, mehrere Negative zu einem einzigen Stapel zusammenzufassen (bei einer OCTUntersuchung in der Ophthalmologie werden 100 Bilder zu einem Stapel), gewisse Dokumente automatisch zu drehen oder anatomische Regionen zu erkennen (linkes od. rechtes Augen auf Basis der PDF-Dateinamen) oder proprietäre Formate, welche nur mit Tools von Dritten lesbar sind, zu integrieren. Selbstredend gehören auch die Übernahme und die Konsolidierung der existierenden Datenbanken zur Langzeitarchivierung dazu.     Dieses MACS-System ist bereits in zahlreichen Institutionen eingeführt worden. Philippe Rouilhac, Informatikdirektor der Stiftung Rothschild, berichtet von seinen Erfahrungen: « Ausserhalb der Radiologie ist die Welt der medizinischen Bilder im informatischen Sinne verstanden weniger genormt und organisiert. Wir brauchten nicht nur ein extrem flexibles, sondern vor allem bezüglich der Organisation ausserordentlich wirksames System. Dabei muss es den hohen beruflichen Ansprüchen unserer Ärzte gerecht werden und die Zahl der von der Stiftung betreuten Patienten bewältigen können. Auf einem so hohen Anforderungsniveau (mehr als 1200 ophthalmologische Konsultationen täglich) kommt das Einbinden einer Abteilung ins MACS einem Projekt menschlicher und technologischer Prägung gleich, das eine spezifische Begleitung unabdingbar macht.»   Sein Fazit: «Zusammen mit der Elektronischen Patientenakte ist heute das MACS tragende und unentbehrliche Säule unserer täglichen Arbeit. Es vereinfacht unsere Aufgabe bzgl. Verwaltung, Unterhalt und Archivierung enorm.»  Weiter bleiben dank dem  all inclusive-Ansatz von Telemis hinsichtlich der Dienstleistungen Kosten und Einsätze jederzeit im Griff.     SCHLUSSFOLGERUNGEN    Für das moderne Krankenhaus sind die drei komplementären Elemente Elektronische Patientenakte, Bildverwaltungs- und -speicherumgebung sowie Datenbank für alle übrigen Dokumente unabdingbar geworden.     Ein MACS-System wird der Komplexität der Verwaltung verschiedener Multimedia-Formate gerecht, die mittlerweile fester Bestandteil der Patientenakte sind. Zusammen integriert, vereinfachen diese beiden Elemente die Arbeit der Benutzer und lassen sie wertvolle Zeit gewinnen. So verbunden, minimieren die beiden Software-Anwendungen die Suchzeiten, den Schulungsaufwand, und ganz allgemein Support- und Unterhaltszeiten für die Benutzer bei gleichzeitig zuverlässiger Archivierung.  Die Schlüsselbegriffe dieser Philosophie sind Flexibilität, Integration und Kostenkontrolle.  24/08/2017

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