Teleradiologie und lückenlose Versorgung: In Deauville und Lisieux bereits Realität.

Um die Versorgung im Pays d'Auge rund um die Uhr zu gewährleisten, haben die Krankenhäuser von Côte Fleurie und Lisieux eine Teleradiologie-Technologie eingerichtet. Jeder Standort ist dabei mit einem eigenen Verwaltungssystem und einem eigenen RIS ausgestattet. Was bedeutet das konkret? Deauville und Lisieux können so gemeinsam die Versorgung radiologischer Notfälle und seit einigen Monaten auch bestimmte Fernversorgungsmaßnahmen gewährleisten. Der Scan selbst wird am Standort Deauville unter den Anweisungen des Teleradiologen und unter Aufsicht durch einen Anästhesisten durchgeführt. Die Bilder können anschließend im Krankenhaus von Lisieux ausgewertet werden. In wenigen Sekunden kann der diensthabende Radiologe in Lisieux bereits auf die Bilder der Untersuchung zugreifen. Der Teleradiologe bearbeitet die Bildanforderung und die Patientendaten in seinem RIS und kann mit seinen üblichen Tools arbeiten, z. B. der Spracherkennung, der PACSKonsole usw. Der angeforderte Untersuchungsbericht als wichtiger Bestandteil der Diagnostik ist abrufbar und wird archiviert. Der im Krankenhaus von Lisieux angefertigte Untersuchungsbericht wird anschließend über eine sichere E-Mail-Verbindung an den Standort gesendet, der den Bericht angefordert hatte. Fazit? Dr. J. Albisetti bestätigt: "Im Mittelpunkt dieses Projekts steht vor allem das medizinische Interesse. Durch die Nutzung der Telemis-Technologie können wir einen praktischen Bedarf bei geringeren Kosten für die Einrichtungen decken. Der Zugang zu den Bildern erfolgt über unsere übliche Benutzeroberfläche und gestaltet sich ausgesprochen reibungslos: Unser gesamtes Ärzteteam ist damit sehr zufrieden." 30/05/2013

Ein Regionalarchiv... oder eher ein Kantonalarchiv!

Das ausgelagerte Archiv des Kantons Neuenburg Die Krankenhäuser des Schweizer Kantons Neuenburg haben sich 2011 für die Installation eines PACS von Telemis entschieden. Seitdem können die sieben Einrichtungen ein gemeinsames Bildarchiv über ein Netzwerk nutzen. Zum Projekt gehörte die Wiederherstellung eines bereits bestehenden PACS-Archivs sowie die Installation eines kantonweiten Archivs. Darin werden alle seit 2004 entstandenen medizinischen Bilder sicher und an einem dezentralen Ort gespeichert. Heute sind die Untersuchungsdaten aus 9 Jahren Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie (DICOM-RT) außerhalb aller Krankenhausstrukturen ausgelagert und im Centre Electronique de Gestion von Neuenburg gespeichert. Dort können alle öffentlichen Krankenhäuser des Kantons sofort auf die Daten zugreifen. Das Centre Electronique de Gestion in Neuenburg (CEG) "Das Centre Electronique de Gestion (CEG) ist das ITZentrum der Stadt Neuenburg", erklärt Daniel Crevoisier, Leiter des CEG. "Seine Aktivitäten reichen von der Koordination technischer Installationsprojekte bis hin zur Wartung der installierten Systeme. Im Kanton Neuenburg sind alle Gebäude der öffentlichen Verwaltung über eine ochgeschwindigkeits-Breitbandverbindung (1 Gb/ s) an das Kantonsnetzwerk angeschlossen. "In den letzten zwei Jahren hat das CEG das gesamte medizinische Bildarchiv des Kantons beherbergt. Das Archiv wird zudem täglich auf außerhalb des Gebäudes liegende Speicher kopiert, um alle Datenaufbewahrungsgarantien einhalten zu können. Im CEG ist auch der TM-Publisher Web server untergebracht, der die Verbreitung der Bilder zur Nutzung durch die niedergelassenen Ärzte in der Stadt ermöglicht. So wird die Virtualisierung vom Krankenhaus auf die gesamte Region ausgeweitet! Warum die Entscheidung für ein zentrales, ausgelagertes Archiv? Der Hauptgrund war, dass das Risiko im Hinblick auf die Archivierung gestreut werden sollte. Außerdem sollte die Wartung der Systeme an den Randstandorten vereinfacht werden: Daher die Entscheidung für eine Struktur mit einem zentralen Archiv im CEG und lokal verteilten vorübergehend gespeicherten Daten jüngsten Datums. Sollte einer der drei Server ausfallen, können Anwender immer noch über zwei andere Server auf die Bilder zugreifen. Christian Isch, Leiter des PACS-Projekts in Neuenburg, bestätigt: "Dadurch, dass wir über ein so hohes Maß an Sicherheit verfügen, werden die Vorgänge auf physischen Geräten und Netzwerk transparent. Bei der Entwicklung unserer Infrastruktur mussten wir hin und wieder geplante Abschaltungen vornehmen, aber die Nutzer haben davon gar nichts mitbekommen!" Die Bilanz? Fabrizio De Biase, Leiter des technischen PACSProjekts des CEG, zieht Bilanz: "Eine exzellente Lösung. Die Struktur, mit der wir arbeiten, ist so einfach wie effizient und erfüllt voll und ganz unsere Erwartungen." 29/03/2013

Der Spezialist für medizinische Bildgebung Telemis erweitert seinen Geschäftsbereich im europäischen Raum mit einer Niederlassung in der Schweiz.

DAs neue Unternehmen unterstützt vor allem die Anforderungen von PACS-Implementationen in der Schweiz. Telemis, der Spezialist bei medizinischen Bildgebungslösungen PACS (Picture Archiving and Communication System), hat seinen Geschäftsbereich im europäischen Raum durch die Eröffnung einer Niederlassung in der Schweiz erweitert. Die in Neuenburg ansässige Telemis SA/AG wurde gegründet, um den steigenden Anforderungen an die PACS-Technologien des Unternehmens aus dem öffentlichen und privaten Medizinsektor gerecht zu werden. Die neue Niederlassung in der Schweiz nimmt Ihren Betrieb nach nunmehr zwei Jahren nach den ersten Aufträgen von Telemis in der Schweiz auf und gehört zu den anderen registrierten europäischen Niederlassungen in Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg. Während dieser Zeit haben immer mehr Fachleute im Schweizer Gesundheitswesen – inklusive Radiologen, Klinikern und Ärzten –- angefangen die Telemis-Medical Systeme in Ihr Tagesgeschäft einzubinden, um auf radiologische Untersuchungsergebnisse und nuklearmedizinische Bilddaten zuzugreifen, diese zu analysieren, zu vergleichen und mit Kollegen zu teilen. Von Anfang an hat Telemis den öffentlichen und privaten Einrichtungen im Gesundheitswesen ein umfangreiches Portfolio an Bildgebungstechnologien angeboten, inklusive integrierter PACS und RIS (Radiology Information Systems)-Lösungen Einer unserer ersten Unternehmenserfolge war die Implementation eines PACS-Systems für allgemein praktizierende Ärzte im Kanton Neuenburg, um diesen einen unmittelbaren Zugriff auf die Radiografiedaten ihrer Patienten über sichere Web-Portale zu ermöglichen. Als Resultat dieser Implementation ist die Verwendung von Film, Papier und CD-ROMs in diesem Bereich drastisch zurückgegangen bzw. wurde nahezu eliminiert. Die neue Niederlassung von Telemis unterstützt das anhaltende Wachstum des Unternehmens in der Schweiz und gewährleistet weiterhin den höchstmöglichen Service für alle bestehenden und neuen Kunden. Stephane Ketelaer, CEO von Telemis, meint dazu: "Die Niederlassung in der Schweiz unterstreicht unser unermüdliches Engagement im Schweizer Markt, dessen Bedeutung in den vergangenen zwei Jahren immer wichtiger wurde. Die neue Niederlassung passt in unsere internationale Expansionsstrategie, um die Erfolge in Belgien, Frankreich, Luxemburg und Italien auszubauen, die zwischenzeitlich über 180 Lösungen bei Kunden erfolgreich installiert und gewartet haben." Telemis-Kunden waren ebenfalls über diese Neuigkeiten erfreut, als Dr. Anne-Françoise Roud, medizinischer Direktor des Hôpital neuchâtelois bekräftigte: "Ich freue mich außerordentlich über die Entscheidung von Telemis, eine Niederlassung in der Schweiz zu eröffnen. Selbst mit den heutigen modernen Kommunikationsmitteln ist die Nähe zum Kunden und den Lieferanten für den Aufbau starker Partnerschaften unerlässlich. Obwohl unsere Lösungen voll einsatzfähig sind, ist unsere Präsenz in der Schweiz zweifelsohne der Grundpfeiler unserer Unternehmensbeziehungen. Zudem ermöglicht es uns durch die Integration kleinerer Funktionsgruppen die Implementation von Weiterentwicklungen zu unterstützen, um somit die Einzigartigkeit des Schweizer Marktes besser abdecken zu können." Christian Isch, Project Manager PACS/RIS von Hôpital neuchâtelois fügte hinzu: "Durch das Internet und die Möglichkeit der Fernwartung scheint die physikalische Nähe zum Lieferanten für Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten nicht mehr notwendig zu sein. Jedoch zeigt Telemis mit der Eröffnung einer Niederlassung in der Schweiz, dass ihnen ihre Kundenbeziehungen in der Schweiz wichtig sind. Zudem haben wir den lokalen, persönlichen Kontakt, was letztendlich den entscheidenden Unterschied ausmacht. 24/01/2013

Telemis stellt die neueste Generation der 4.4 PACS Software vor.

Die neuen Softwarefunktionen unter der Prämisse „Einfach“ und „Überall“ ermöglichen umfassende Vergleichs-, Freigabe- und Mobilitätsfunktionen. Telemis, der Spezialist für medizinische Bildgebungslösungen, startet die Markteinführung einer neuen Version seiner beliebten Picture Archiving and Communication Software (PACS) auf der Journées Françaises de Radiologie (JFR) Messe und Kongress in Paris. Telemis-Medical PACS Version 4.4 verfügt nun über eine vereinfachte Vergleichsfunktion mit früheren Bilddaten, eine verbesserten Freigabefunktionalität und eine neue Funktion, welche den mobilen Zugriff unterstützt. Die neue PACS der Version 4.4, die von Telemis entwickelt wurde, beruht auf zwei Schlüsselkonzepten: „Einfach“ und „Überall“ Einfach: Über viele Jahre hinweg hat Telemis stets die Leistungsfähigkeit bei mono- und multimodalen Vergleichen hervorgehoben. Die neueste Version verfügt über eine unmittelbare Vergleichsfunktion, welche die Patientenuntersuchungen vereinfacht, onkologische Beobachtungen und deren Nachverfolgung beschleunigt sowie die vergleichende Interpretation der ICU-Bildgebung (Intensive Care Unit – Intensivstationen) unterstützt. Überall: Zugriff per Fernabfrage auf Bilddaten über Teleradiologie oder mittels einer einfachen Konsultation des Hausarztes ist heute schon für die Anwender von Telemis PACS Realität. Version 4.4 beinhaltet weitere signifikante Fortschritte hinsichtlich der Ferndarstellung und dem Streaming erfasster Bilddaten und Berichte. Zudem besitzt das aktualisierte TM-Publisher Web – eine regionale Bilddatenverteilerlösung von Telemis – eine Schnittstelle die für Tablet-PCs optimiert wurde, hierzu gehören u. A. das iPad 3 und andere mobile Endgeräte die auf dem Betriebssystem Android 4.0 laufen. Telemis hat auch umfangreiche Verbesserungen im Bereich der multiplanaren Rekonstruktion (MPR) und der Überlagerung von PT/CT-Bilddaten, die in der Nuklearmedizin verwendet werden, geliefert. Zusätzlich erlaubt der neue "Pause" Modus dem Radiologen seine Arbeit zu unterbrechen und wieder fortzusetzen, was von großem Nutzen ist, wenn beispielsweise Unterbrechungen verarbeitet und auf Anfragen von Kollegen geantwortet werden oder Zeit für andere Tätigkeiten erforderlich ist. Stephane Ketelaer, CEO von Telemis, sagt hierzu: "Das medizinische Fachpersonal hat nun die Möglichkeit, auf alle relevanten Dateien, Bilddaten und Videos zuzugreifen, diese freizugeben oder zu vergleichen. Dies kann nun von einer Vielzahl von Arbeitsplätzen und Geräten aus erfolgen, wodurch die Diagnose und Behandlung des Patienten beschleunigt wird. Die in der Version 4.4 der Telemis-Medical PACS neu implementierten Funktionen decken genau diese Anforderungen ab, wodurch sich das medizinische Fachpersonal auf Ihre Arbeit konzentrieren kann." Wie in jedem Jahr, nutzt Telemis auch dieses Jahr die Gelegenheit, die neuesten Prototypen und zukunftsweisenden Technologien auf der Journées Françaises de Radiologie vorzustellen. Besucher haben hier die Gelegenheit, sich mit den Technikern der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Telemis auszutauschen, über die auf der Messe vorgestellten Konzepte zu diskutieren und für die beliebteste Technologie zu stimmen. Telemis verwendet i. d. R. in ihren zukünftigen PACS-Versionen die Technologiekonzepte, welche die meiste Zustimmung auf der diesjährigen Messe erhalten. 19/10/2012

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